Kampagne "Sichere Landstraße – Mein Tempo... Mein Leben!"

Dein Tempo... Dein Leben!

Begleitend zur Kampagne "Mein Tempo... Mein Leben", starten wir eine Social Media Kampagne auf Facebook. Schreib uns, was Du mit dem Slogan assozierst. Es interessiert uns brennend, wie Du die Sache mit dem Tempo siehst. "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" behauptet das Sprichwort. Ist das wirklich so? Und kommt es auf diese wenigen Minuten Vorsprung an?
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Deine Landesverkehrswacht Niedersachsen

Die Zahlen der schweren Unfälle auf Niedersachsens Landstraßen sprechen eine deutliche Sprache. Die Verbessserung der Verkehrssicherheit auf Landstraßen kann wesentlich zu einer Senkung der Zahl der Verkehrstoten beitragen.

Deshalb starten wir unsere neue Initiative „Sichere Landstraße – Mein Tempo… Mein Leben!“ in Kooperation mit den niedersächsischen Ministerien für Wirtschaft, Arbeit Verkehr und Digitalisierung, für Inneres und Sport sowie mit der Polizei Niedersachsen.

Im Fokus unserer Initiative für gute und sichere Fahrt auf den Landstraßen in Niedersachsen steht: 

  • Nicht angepasste und/oder überhöhte Geschwindigkeit
  • Baumunfälle

Die Initiative „Mein Tempo…Mein Leben!“ wird dauerhaft angelegt und kontinuierlich mit (neuen) Präventionsmaßnahmen flankiert. Sie startet am 21.06.2021 mit einer gemeinsamen Pressekonferenz der Kooperationspartner. Die Presseinformation zum Auftakt.

Im Rausch der Geschwindigkeit

Rund zwei Drittel der tödlichen Verkehrsunfälle haben sich im Jahr 2020 auf Landstraßen in Niedersachsen ereignet; insgesamt wurden 249 Menschen getötet. Die Hauptunfallursachen sind:

  • nicht angepasste Geschwindigkeit und/oder überhöhte Geschwindigkeit 
  • Fahrfehler und Ablenkung 
  • Alkohol und Drogen

Baumunfälle

Baumunfälle sind nach Unfällen mit dem Gegenverkehr die zweithäufigste Todesursache auf Landstraßen. Das Baumunfallgeschehen ist durch schwere Unfallfolgen geprägt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Fahrunfall mit Abkommen von der Fahrbahn getötet oder schwer verletzt zu werden, ist im Zusammenhang mit einem Hindernisaufprall bis zu fünfmal höher als ohne Aufprall. Hier wird eine hohe Zahl an jungen Verkehrsopfern verzeichnet. Allein 21 von den 121 Verkehrstoten bei Baumunfällen waren im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Im Alter von 25 bis 34 Jahren waren es sogar 31 Todesopfer.

Mehr Informationen zum Thema - Schriftenreihe des DVR Nr. 22 Baumunfälle.

Kontakt

Roswitha Bothe

Leitung: Verkehrssicherheitskampagnen

Tel.: 0511-35 77 26 85

Fax: 0511-35 77 26 82

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