Sicher auf dem Fahrrad – unsere Aktionen im Mai

03.05.21

5. MAI: AKTIONSTAG ZUR SICHERHEIT VON RADFAHRENDEN

Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad und Pedelec für sich. Die Unfallzahlen bei den Pedelecfahrern steigen. Deshalb stehen Helmberatung, Helmpflicht, Checklisten für ein verkehrssicheres Fahrrad sowie jede Menge Tipps und Ideen zur Verkehrssicherheit am 5. Mai 2021 beim bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben.“ auf dem Programm. Initiiert wird der Aktionstag von der Polizei. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Radfahrende im Blick“. Die niedersächsischen Verkehrswachten sind Partner der Aktion und mit dabei bei der Online-Kampagne.

Das Niedersächsische Innenministerium hat aus Anlass des bundesweiten Aktionstages eine Pressemitteilung herausgegeben sowie ein Fazit des Innenministers Boris Pistorius.

Elektrofahrräder, Pedelecs und E-Bikes - Wissensblatt 
Link zum Programm "Fit mit dem Pedelec"

5. MAI: Verkehrswacht Wolfsburg

Am heutigen 05.05.2021 wurde gemeinsam mit der Polizei in Wolfsburg eine Fahrradaktion gestartet und an fünf markanten Punkten Strohballen mit Fahrradhelm und Hinweis für Radfahrende „Wenn du wertvolles zu schützen hast“! aufgestellt. Radfahrende sollen damit aufgefordert werden, sich mit einem Fahrradhelm zu schützen.

05. MAI: Verkehrswachten Oldenburg-Stadt und Ammerland

Leuchtend gelb fällt dieses Fahrrad sofort ins Auge: Am Oldenburger Horst-Janssen-Platz steht in diesen Tagen ein farbiger Drahtesel an dem Straßenschild. Einen Sattel trägt er nicht, stattdessen ist ein Helm montiert – und ein Schild: „Cool ist, wer Helm trägt“. Mit der Aktion wollen die Verkehrswachten Oldenburg-Stadt und Ammerland und die Polizei zum Thema "Rad-Geisterfahrer" aufklären und mehr Radfahrende für das Helmtragen gewinnen.

NWZ-Online vom 05.05.2021 (Textversion)

05. MAI: Verkehrswacht Buxtehude

Heute haben wir uns,  zusammen mit einer Beamtin der Polizei Buxtehude, ca. 3 Stunden  an verschieden Straßen und Plätzen in Buxtehude gezeigt. Etwa 75 Radfahrende, große und kleine, konnten wir ansprechen, auf Mängel am Fahrrad, falsches Verhalten hinweisen und allgemeine Tips geben und viel Informationsmaterial verteilen. Ein Schwerpunkt war der fehlende Helm. Dank mitgeführtem „Minihelm mit Ei“, eigentlich für Kinder gedacht, konnten wir auch Erwachsene von der Sicherheit des Helmtragens überzeugen. Keiner unserer Gesprächspartner wurde telefonierend angetroffen, viele kannten aber die Gefährlichkeit des Telefonierens während der Fahrt. Drei Banner "Tippen tötet" wurden an verschiedenen Plätzen angebracht. Insgesamt haben wir viele positive Reaktionen erfahren. Es gab kein „böses“ Wort. Das Wetter spielte leider nicht mit. Aber wir drei, Hauptkomissarin Meike Hesebeck, Bernd Irmer und ich (Siegfried Häußler) waren dennoch hoch zufrieden und auch ein bisschen stolz, dem Wetter die Stirn geboten zu haben.
 

05. MAI: Verkehrswacht Stadt Hameln

sicher.mobil.leben - Wir machen mit!

Mit einer Plakataktion zum Thema Fahrradhelm beteiligt sich die Verkehrswacht Stadt Hameln an der bundesweiten Aktion bei der die Fahrradfahrenden im Blick sind. Wir wollen die Radfahrenden in Hameln auf dieses Thema aufmerksam machen und motivieren einen Fahrradhelm zu tragen. An 18 Orten entlang des Weserradweges und viel befahrener Radwege haben wir Plakate der DVW „Ich trag Helm“ und „mit Köpfchen fahren“ aufgehängt. Als Blickfang dient ein ausrangierter Fahrradhelm. Die Plakate bleiben über einen Zeitraum von 6 Wochen im Stadtgebiet hängen.
 

05. MAI: Verkehrswacht Bremervörde-Zeven

Verkehrswacht Bremervörde-Zeven e.V. übergibt der Grundschule Engeo Arbeitshefte zur Vorbereitung auf die Radfahrprüfung - Artikel in der Bremervörder Zeitung.
 
Die Verkehrswacht überreichte kürzlich Lernhefte und Prüfungsbögen für die Radfahrausbildung der 4. Klassen der Grundschule Bremervörde-Engeo. Stellvertretend für den 4. Jahrgang nahm die Klassenlehrerin der 4a,  Ilona Böning, mit zwei Schülerinnen aus ihrer Klasse das Material von Ralf Michaelis, dem Geschäftsführer der Verkehrswacht Bremervörde-Zeven, entgegen (s. Abb.). Mit dieser Aktion wirbt die Verkehrswacht für das Tragen des Fahrradhelms und unterstützt die bundesweite Aktion „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“.
 

05. MAI: Verkehswacht Hildesheim

Anlässlich des gestrigen Aktionstages, wurde in Hildesheim eine Kontrollstelle für Fahrrad- und Pedelecfahrer eingerichtet. Diese Aktion wurde von der Verkehrswacht Hildesheim, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat und dem ADFC unterstützt. Im Zeitraum zwischen 13 und 16 Uhr, wurden in der Hildesheimer Sedanstraße Radfahrer angehalten und kontrolliert. Meistens lagen Verstöße hinsichtlich lichttechnischer Einrichtungen vor. Diese wurden bei Tageslicht ausnahmslos mündlich verwarnt. Im Vordergrund stand hier die Prävention. So kam man mit vielen Radfahrern ins Gespräch und erinnerte an richtige bzw. falsche Verhaltensweisen im Straßenverkehr. Unterhaltungen mit Fußgängern ergaben sich ebenfalls. Der Vorsitzende des ADFC Hildesheim – Herr Nitsche – demonstrierte anhand einer „Schwimmnudel“ an seinem Lastenrad, den einzuhaltenden seitlichen Abstand beim Überholen. Es gab Tipps zur Diebstahlsicherung, zur Registrierung und Codierung von Fahrrädern, sodass auch die Kriminal-Prävention berücksichtigt wurde. Trotz schlechtem Wetter, konnten viele Verkehrsteilnehmer erreicht werden. Die örtlichen Printmedien und der Lokalsender „Radio Tonkuhle“ begleiteten die Aktion.
Quelle: Polizei Hildesheim

05. MAI: Verkehrswacht Lüneburg

Foto: Ein gemeinsames Banner zum Thema „Abstand halten“ wurde von ADFC Lüneburg, Hansestadt Lüneburg und Verkehrswacht Lüneburg angebracht. Es ist geplant weitere Banner öffentlichkeitswirksam aufzuhängen. Am 05. Mai konnte auch diese tolle Seite in der Landeszeitung Lüneburg veröffentlicht werden zum "Fahrradhelm". Es handelt sich um 80 exemplarische Bilder aus den 1405 Einsendungen. Es folgen: Eine Ausstellung der Bilder im Museum Lüneburg (kostenfreier Eintritt für diese Sonderausstellung). Außerdem: Wurden 260 Gewinner gelost und diese bekommen alle nach und nach Ihre Preise. Unter anderem sind dabei: 3 Kinderfahrräder, 20 Helmgutscheine, 6 Fahrradhelme, 40 Puzzle, 65 Bücher, 20 Fahrradhandschuhe, 50 Schulranzen-Reflektiren, 50 Reflektor-Schnappbänder.

05. MAI: Verkehrswacht Nienburg

Für Unfälle lässt sich nur vermuten, wann ein Handy im Spiel gewesen sein könnte. Auf Verbindungsdaten zuzugreifen, bedarf es einer recht hohen rechtlichen Hürde. Davon wird lediglich bei schwersten Verkehrsunfällen Gebrauch gemacht. Um auf diese, scheinbar weit verbreitete Unart hinzuweisen, haben Polizei, ADFC und die Verkehrswacht eine besondere Aktion durchgeführt: An vielbefahrenen Kreuzungen stellten sich Mitglieder der Institutionen, bei Fußgängergrün mit dem Rücken zum wartenden Kraftfahrer auf die Querung und vermittelten eine Botschaft: Tippen Tötet! Bleib wachsam!

05. MAI: Verkehrswacht Rotenburg (Wümme)

In gemischten Teams mit der Polizei hat die Verkehrswacht Rotenburg am 5. Mai über die sogenannten „Dooring-Unfälle“ aufgeklärt. „Gerade in der Goethestraße in Rotenburg passieren durch das unachtsame öffnen der Fahrzeugtüren viele Unfälle mit Radfahrern,“ berichtet Heike Mahnke, Geschäftsführerin der Verkehrswacht und im Sachgebiet Verkehr für die Verkehrsunfall-auswertung zuständig. Als dann aber im Landkreis die Kontakte aufgrund einer Corona-Hochinzidenz auf ein Minimum reduziert werden mussten, zeigte sich die Verkehrswacht äußerst flexibel. Kurzerhand wurde das Programm umgestellt und statt der persönlichen Aufklärung mit Tipps und Flyern, wurde ein Film zum Thema „Dooring“ gedreht. Interessierte finden den Film auch auf dem Facebook Account der Polizei.

05. Mai: Verkehrswacht Braunschweig

"Hut ab, Helm auf" so lautet das Motto der Aktion in Braunschweig, an der Polizei, Verkehrswacht, VHS und eine BBS teilnehmen. 11 Fahrräder wurden in der City als Botschafter aufgestellt. Statt Sattel gibt es eine helmähnliche Konstruktion. Diese haben die Berufsschüler und Schülerinnen der Heinrich-Büssing-Schule kreiiert. Mehr Informationen dazu gibt es in der Braunschweiger Zeitung.

Aktion SCHULRADELN - jeder Kilometer zählt

Das Niedersächsische Kultusministerium ruft alle Schulen auf, sich am SCHULRADELN zu beteiligen. Beim SCHULRADELN sammeln Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern in drei Wochen möglichst viele Schulradel-Kilometer. Die Aktion ist eingebettet in das STADTRADELN, einen Wettbewerb der Städte und Kommunen, der in 21 Tagen Radelkilometer sammelt und damit zu Bewegung und Klimaschutz anregt.

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