Berichte & Kommentare

Aktionen 2019

Oktober 2017 - „Vorschulkinder im Straßenverkehr“

VR-Bank in Südniedersachsen unterstützt die Arbeit der Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden

Die VR-Bank in Südniedersachsen unterstützt mit einer Spende von 560,00€ die Arbeit der Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden Vorschulkinder auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorzubereiten. Insgesamt sind für 4 Kindergärten Ausbildungsmaterialien von der Verkehrswacht angeschafft worden. Mit der Unterstützung der VR-Bank konnten noch einmal 2 Kindergärten ausgestattet werden. Der Start der Ausbildung findet in der „Kindertagesstätte Neue Straße“ Holzminden statt. Hier fand auch die Übergabe von der VR-Bank durch Herrn Dirk Papenberg an die Verkehrswacht, vertreten durch den 2. Vorsitzenden Herrn Gunnar Krempel und Herrn Jens-Peter Meffert, statt.

Vorschulkinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Aufgrund ihrer entwicklungsbedingten Besonderheiten sehen, hören und erleben sie den Straßenverkehr anders als Erwachsene. Was für Erwachsene selbstverständlich erscheint, müssen Kinder erst noch lernen. Zudem sind ihre Wahrnehmungssinne und die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, noch nicht voll ausgebildet. Mangelnde Bewegungssicherheit bedeutet für Vorschulkinder ein Unfallrisiko. Der Grundstein für die Einstellungen von späteren erwachsenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern wird in der Kindheit und Jugend gelegt.

Kinder im Vorschulalter nehmen häufig erstmalig eigenständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Straßenverkehr teil, sodass begleitende Verkehrssicherheitsmaßnahmen an dieser Stelle von übergeordneter Bedeutung sind

Bei den Moderatorenveranstaltungen und den Verkehrssicherheitstagen wird über das pädagogische Fachpersonal in den Kitas sowie über die Eltern die Zielgruppe der Vorschulkinder erreicht.

Bei den Veranstaltungen können die thematischen Schwerpunkte Verkehrs- und Mobilitätserziehung, Kindersicherung im Pkw, Sicherheit durch Sichtbarkeit und Ablenkung bedarfsgerecht gesetzt werden.

Handlungsschwerpunkt im Projekt „Kinder im Straßenverkehr“ sind Maßnahmen zum Schutz von Vorschulkindern auf Innerortsstraßen.

September 2017 - „Mobil bleiben...aber sicher „

Eschershausen: Unter dem Motto „Mobil bleiben...aber sicher „ will die Verkehrswacht ältere Menschen ansprechen die einerseits über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen sich hier aber auch andererseits im Laufe der Jahre körperliche Defizite einschleichen, die die Sicherheit beeinträchtigen. Insbesondere körperliche Veränderungen, wie das Nachlassen der Sehkraft oder des Hörvermögens, werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt. Ziel ist es, das Bedürfnis nach Mobilität mit dem Wunsch nach Sicherheit und dem Erkennen der eigenen Grenzen auch im Alter in Einklang zu bringen. Daher heißt es: Mitmachen und selbst Erleben! Die Verkehrswachten bieten älteren Menschen die Möglichkeit, mit erlebnisorientierten Lernformen, in Tests und praxisnahen Übungen jeglicher Art, die eigenen Schwierigkeiten der Verkehrsteilnahme aus einer anderen Sicht zu sehen und Lösungen zu finden. Beim Sehtest können die Besucherinnen und Besucher ihre Fähigkeiten überprüfen. Hier steht allen ein professioneller Sehtest durch einen Augenoptiker der Fa. Fiehlmann zur Verfügung. An Fahrsimulatoren können die Teilnehmer erfahren, wo ihre individuellen Leistungsgrenzen liegen. Darüber hinaus werden nützliche Informationen und Tipps zu vielfältigen Fragen gegeben, die sich aus dem Erlebten ergeben, auch werden unterschiede der Elektrofahrräder (Pedelec) und das Tragen von Sicherheitsbekleidung herausgestellt. Anhand von Rauschbrillen wird auf anschauliche Weise die Beeinträchtigung der Reaktion und der Wahrnehmung noch Alkohol- oder Drogenkonsum demonstriert.

Die Unverträglichkeit mehrerer gleichzeitig eingenommener Medikamente kann die gleiche Reaktion wie Alkohol und Drogen hervorrufen.

„Mobil bleiben...aber sicher„ ist ein Baustein aus dem Sicherheitsprogramm der Deutschen Verkehrswacht und des „Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur“.

April 2017 - "Fit im Auto" Programm für Kraftfahrer(innen) ab 65 Jahren in Holzminden

Viele Senioren möchten so lange wie möglich mobil bleiben und setzen sich deshalb auch in höherem Alter noch ans Steuer des eigenen Autos. Dies ist unbedenklich, solange sie sicher im Verkehr unterwegs sind.

Ein neues Programm der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. bietet allen Senioren die Möglichkeit, unverbindlich zu testen, ob sie noch fahrtauglich sind: Unter Gleichgesinnten, ohne Stress und garantiert ohne Angst, den Führerschein abgegeben zu müssen.

Wir laden alle Interessierten zu dem Training speziell für Senioren auch in Holzminden ein. Die Seminare finden in der Schulungsstätte Transport und Verkehr Lang und Proppe in Bevern statt.

Die Senioren können an diesen Tagen ihr fahrerisches Können praktisch testen. Darüber hinaus werden unter anderem das richtige Bremsen sowie Einparken und Rangieren trainiert. Bei einer Slalomfahrt kann die Reaktionsfähigkeit geprüft werden.

Ein erfahrener Fahrlehrer begleitet die Senioren bei der Tour durch den Ort. Sie erfahren, worin sie sicher sind, was sie noch üben sollten und worauf sie besonders achten müssen. Außerdem werden Wissenswertes zu technischen Neuerungen im Auto sowie Änderungen in der Straßenverkehrsordnung angesprochen und sie bekommen wichtige Tipps für schwierige Verkehrssituationen.

Anschließend bleibt ausreichend Zeit um sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen.

Anmeldungen nimmt die Verkehrswacht „Weser – Solling“ Holzminden unter:

VWWSHOL(at)AOL.com oder Schulungsstätte Transport und Verkehr Lang und Proppe, Otto Hahn Straße 7, 37639 Bevern, Tel: 05531/ 9486150 entgegen.

Seminartermine 2017:

  • 17.05. und 18.05.2017
  • 21.06. und 22.06.2017
  • 19.07. und 20.07.2017
     
  • Kosten pro Teilnehmer 30,00 Euro.
  • Teilnehmerzahl: 12

Informationen zu dem Seminar finden Interessierte unter www.fit-im-auto.de.

Oktober 2016 - Beleuchtungsaktion

Kreis Holzminden: Aktuell findet rund 20 Prozent des Verkehrsaufkommens in Deutschland bei Dämmerung und Dunkelheit statt. In dieser Zeit ereignen sich über 27 Prozent aller Unfälle, davon über 40 Prozent der tödlichen Unfälle und über 30 Prozent der Unfälle, in denen Menschen verletzt werden.

Ursächlich für die Unfälle sind neben Alkohol und Drogen auch schlechtes Licht und schlechte Sicht.Unter dem Motto – Licht schafft Sicht - führen auch in diesem Jahr die Kfz- Meisterbetriebe im Oktober kostenlose Lichttestaktionen durch. Alle Lichtquellen an den Kraftfahrzeugen werden geprüft und Mängel abgestellt. Nur nötige Ersatzteile und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Die Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden und die Polizei Holzminden begrüßen diese Aktion sehr. „ Insbesondere in der schlechten Jahreszeit mit früher einsetzender Dämmerung, Nebel und Niederschlag ist Sehen und gesehen werden ein Sicherheits-Muss“. Hierrüber sind sich POK Jens-Peter Meffert von der Polizei Holzminden und Geschäftsführer der Verkehrswacht “Weser-Solling“ Frank Grundler einig.

Herr Meier, Kfz-Meister des Autohaus Siebrecht in Holzminden, bestätigte die Notwendigkeit der Aktion. Denn rund 15 Prozent der Autofahrer sind mit einer fehlerhaften Beleuchtung unterwegs. Zusätzlich werden hier auch die Batterie, die Flüssigkeitsstände und die Wischerblätter auf Wintertauglichkeit geprüft.

Deshalb appelliert der 1. Vorsitzende der Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden Dr. Bernd Schröter an alle Kraftfahrer: „Bitte nutzen Sie die Gemeinschaftsaktion der Deutschen Verkehrswacht und des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und lassen Sie ihr Kraftfahrzeug in einem Meisterbetrieb prüfen.“

Die Polizei wird ihr Augenmerk wieder verstärkt auf die Beleuchtung der Kraftfahrzeuge richten. Frei nach dem Motto: Licht – Sicht – Sicherheit!

Oktober 2016 - Verkehrswacht freut sich über Spende von Stiebel Eltron

Der Verein Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden freut sich über drei wandhängende Schnellheizer vom Typ CNS. Vorsitzender Dr. Bernd Schröter und Jens-Peter-Meffert von der Polizei Holzminden (von links) sowie Vereins-Geschäftsführer Frank Grundler (rechts) dankten Stiebel-Eltron-Personalleiter Gerhard Starke im Rahmen der Übergabe der Geräte für die Spende.

Stoppschild, Achtung-Vorfahrt, Zebrastreifen und Fahrradweg: Alles eine Nummer kleiner als im wirklichen Leben – so präsentiert sich das Verkehrserziehungsgelände des Vereins Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden am Ortseingang gegenüber des Hallenbades. „Tausende Kinder haben hier in den vergangenen Jahrzehnten schon das richtige Verhalten im Straßenverkehr gelernt und für die Fahrradprüfung geübt“, erklärt der Geschäftsführer des Vereins, Frank Grundler. Neben den praktischen Erfahrungen stehen auch theoretische Unterrichtsstunden auf dem Programm, die im Gebäude auf der Anlage in einem kleinen Schulungsraum durchgeführt werden. Lagerflächen, eine Garage für ein Elektro-Sammel-Taxi und der Raum für den Fuhrpark – Fahrräder und Dreiräder – sind hier ebenfalls untergebracht. „Zwar finden im Winter keine Schulungen statt, aber in der Übergangszeit konnte es in den Räumen doch unangenehm kalt werden“, erklärt der Vorsitzende des Vereins, Dr. Bernd Schröter. „Deshalb freut es mich sehr, dass Stiebel Eltron sich bereit erklärt hat, drei Schnellheizer zu spenden. Dafür sage ich ganz herzlichen Dank.“ Er betonte, dass sich der Verein ausschließlich über die Mitgliedsbeiträge finanzieren muss, und dass ohne ehrenamtliche Helfer ein derartiges Engagement nicht möglich wäre – wie zum Beispiel Jens-Peter-Meffert von der Polizei Holzminden, der sich ebenfalls über die Spende freute: „Die in der Regel zehn- bis zwölfjährigen Kinder sind mit großer Begeisterung dabei, aber die Temperaturen im Schulungsraum waren zum Teil schon sehr unangenehm. Jetzt müssen wir uns darum keine Sorgen mehr machen.“

Die Jugendverkehrsschule des Vereins ist die älteste in Niedersachsen. Gerhard Starke, Personalleiter von Stiebel Eltron, der die Geräte überreichte: „Die Verkehrserziehung ist eine sehr lobenswerte Sache, die wir natürlich gerne unterstützen.“

September 2016 - Fuhrpark der Jugendverkehrsschule erweitert

Holzminden: 5 Jugendfahrräder im Wert von 997,26 Euro hat die Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden e.V. von der Braunschweigischen Sparkassenstiftung erhalten. Die großzügige Spende, die vom Bankdirektor der Braunschweigischen Landessparkasse Holzminden Herrn Oliver Fuchs in der Jugendverkehrsschule übergeben wurde, nahmen der 1. Vorsitzende der Verkehrswacht Dr. Bernd Schröter und der Leiter der Jugendverkehrsschule Jens-Peter Meffert von der Polizei Holzminden in Empfang. Jens-Peter Meffert freut sich über den Neuzugang für den Fuhrpark. In der Jugendverkehrsschule werden jährlich ca. 1300 Kinder auf die Teilnahme im öffentlichen Straßenverkehr und auf die Ablegung der Fahrradprüfung vorbereitet. „Da ist es wichtig dass das Ausbildungsmaterial den Anforderungen der Straßenverkehrsordnung entspricht. Denn hier legen wir den Grundstein für einen verantwortungsbewussten Straßenverkehrsteilnehmern“ sagt der Geschäftsführer der Verkehrswacht Frank Grundler.

Juni 2016 - Fit im Auto - Das richtige Training für sicheres Autofahren

Viele Senioren möchten so lange wie möglich mobil bleiben und setzen sich deshalb auch im höheren Alter noch ans Steuer des eigenen Autos. Dies ist unbedenklich, solange sie sicher im Verkehr unterwegs sind.

Mit dem neuen Programm der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. bietet auch die Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden allen Senioren die Möglichkeit, unverbindlich zu testen, ob sie noch fahrtauglich sind.

In den Räumlichkeiten der Schulungsstätte Transport und Verkehr Lang und Proppe in Bevern fand am 27.06.2016 das erste Seminar statt. 10 Seminarteilnehmer trafen sich um 08:00 Uhr für fünf Stunden, um unter Gleichgesinnten, ohne Stress und garantiert ohne Angst den Führerschein abgeben zu müssen, zu trainieren.

Frank Grundler, Geschäftsführer der Verkehrswacht „Weser-Solling“ begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich für die Teilnahme und den Mut, sich an dem Seminar anzumelden. Denn das ist nicht selbstverständlich. Jeder glaubt von sich, dass er es entweder noch kann oder dass er sich blamiert. Aber schwindende Reaktionsfähigkeit und nachlassendes Sehvermögen stellt man an sich selber nicht wirklich fest.

Polizeioberkommissar Jens-Peter Meffert übernahm anschließend die Seminarteilnehmer und stand für Fragen zu Unfallgeschehen zur Verfügung.

Besondere Verkehrssituationen wurden durch POK Meffert geklärt.

Die Teilnehmer durften Sorgen und Wünsche äußern, damit die Fahrlehrer im praktischen Seminarteil direkt darauf eingehen konnten.

Zum anschließenden praktischen Teil wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt.

Fahrlehrer Ewald Proppe führte das Sicherheitstraining durch. Hier wurden die richtige Sitzeinstellung, Gefahrenbremsungen, Slalomfahren und das Wenden auf der Fahrbahn trainiert. Die Seminarteilnehmer wurden hier behutsam an die in ihren Autos eingebauten Sicherheitssysteme (wie das ABS) herangeführt.

Die Fahrlehrer Kathrin Proppe und Frank Grundler nahmen die andere Hälfte der Teilnehmer mit zum praktischen Fahren. Die Umstellung auf den Fahrschulwagen stellte für die Seminarteilnehmer ebenso keine Schwierigkeit dar, es standen 2 Schaltwagen und ein Automatikwagen zur Verfügung, wie auch das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr. Hierbei wurde auf die Belange der Seminarteilnehmer eingegangen.

Unklare Verkehrsregeln wurden ebenso praktisch geklärt wie auch das Einparken. Hierbei kamen auch Assistenssysteme wie das Automatische Einparksystem oder der Parkpilot zum Einsatz.

Nachdem alle Teilnehmer die praktischen Übungen durchlaufen hatten, konnten sie unter fachmännischer Aufsicht ihr Sehvermögen überprüfen. Eigens hierzu stand ein Mitarbeiter der Fa. Schridde mit einem Mobilen Sehtestgerät zur Verfügung.

Alle Teilnehmer nahmen das Angebot an.

Nach einer Abschlussbesprechung und der Verteilung der Teilnehmerbescheinigungen war das Seminar beendet. Für alle Teilnehmer waren das 5 interessante Stunden in denen sie für sich neue Anregungen und Erkenntnisse gewonnen haben. Die einhellige Meinung war: Es war gut, dass ich hier war!

Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Unterstützung während des Seminars dankt die Verkehrswacht „Weser-Solling“ dem Team der Schulungsstätte Ewald Proppe.

Die Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden führte, dank der Unterstützung des Landkreises Holzminden, in diesem Jahr noch 4 weitere Seminare durch.

Für 2017 sind ab Mai 6 Seminare geplant, wobei die Termine zeitgerecht bekannt gegeben werden.

  • Also: wer Mut hat und sich selber testen will, melde sich an.
  • Kosten pro Teilnehmer: 30,00 Euro.
  • Teilnehmerzahl: 12

Informationen zu dem Seminar finden Interessierte unter www.fit-im-auto.de.

März 2016 - Der Winter ist vorbei - die Fahrradsaison beginnt

Verkehrswacht „Weser-Solling“ Holzminden führte beim Kükenfest einen Verkehrssicherheitstag unter dem Motto „Fahr Rad – Aber sicher“ in der Oberen Straße durch.

Hier wurde der Zielgruppe unter dem Motto „Fahr Rad..Aber sicher” verkehrssicheres Radfahren, Unfallrisiken und die Möglichkeiten diese zu minimieren vermittelt und praktische Hilfen angeboten.

Auf Fahrradhelme und dessen Schutz wurde eindringlich hingewiesen und vielleicht der eine oder andere Interessent erreicht. Fahrräder wurden auf ihre Verkehrstauglichkeit geprüft und kleine Mängel an Ort und Stelle mit der mobilen Fahrradwerkstatt behoben.

Da immer mehr Interesse an Elektrofahrrädern besteht wurden auch auf E-Bikes sowie Pedelec’s hingewiesen.

Anhand des Sehtestgerätes konnten die Besucher ihr Sehvermögen testen. Einige Tester entschieden sich danach doch einmal einen Augenoptiker aufzusuchen da sie doch schwächen beim Erkennen der Zahlenreihen feststellten.

Mit der Drogenbrille und der Rauschbrille wurde die Wahrnehmung bei einer bestimmten Drogen- oder Blutalkoholkonzentration auf anschauliche Weise, wie Alkohol oder Drogen die Fahrtüchtigkeit einschränkt oder aufhebt, dargestellt und hingewiesen.

Der Fahrradparcour fand bei den „Kleinen“ regen Zuspruch. Hier konnten diese ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und weiter ausbauen.

Mit ca. 200 interessierten Besuchern am Stand der Verkehrswacht war der Stand gut besucht. Dieses zeigt aber auch das Aufklärungsbedarf besteht. Die Verkehrswacht „Weser-Solling“ wird am 24.04.2016 in Golmbach, beim Kirschblütenfest, wieder vertreten sein.

Oktober 2013 - Kopfstand im Auto, so befreien Sie sich nach einem Überschlag

In Zusammenarbeit mit dem Polizeikommissariat Holzminden und der Öffentlichen Versicherung führt die Verkehrswacht "Weser-Solling" ihren letzten Verkehrssicherheitstag in diesem Jahr unter dem Mott „Aktion Junge Fahrer“ durch.

Im Mittelpunkt steht diesmal der Überschlag-Rettungssimulator aus Diepholz.

Ein Überschlag mit dem Auto passiert zwar selten, doch für den Fall der Fälle sollten Fahrer und Beifahrer wissen, wie sie sich aus dem auf dem Dach liegenden Fahrzeug wieder befreien können. Wer den Überschlag unbeschadet überstanden hat und sich danach einfach abschnallt oder mit dem Gurtmesser den Gurt durchtrennt, riskiert Kopf- und Halswirbelverletzungen, weil der Körper unkonntrolliert aus dem Sitz fällt. Die Betreuer des Überschlagssimulator werden an diesem Sonnabend erklären, wie Insassen sich selbst aus dem Wagen befreien können, ohne dabei zu Schaden zu kommen. Wichtig ist, dass der Sicherheitsgurt vor der Fahrt richtig angelegt wurde. Nur so kann dieser seine Schutzfunktion erfüllen. Neben dem Infostand mit aktuellen Infos zum Thema, wird wieder ein Verkehrsquiz angeboten, bei dem es bei richtiger Lösung und etwas Glück schöne Sachpreise zu gewinnen gibt. Außerdem ist das mobile Sehtestgerät zur Prüfung der Sehschärfe einsatzbereit. Auch der Einsatz der Rauschbrillen ist an diesem Tag vorgesehen. Diese können in drei Abschnitten ausprobiert werden:

  1. Grundübungen
  2. Gehen auf dem Rauschbrillenteppich
  3. Fahren mit Kettcar und Rauschbrillen über einen Rauschbrillenparcours.

Ein weiterer Anziehungspunkt sollte der Fahrsimulator aus Osnabrück sein, mit dem verschiedene Verkehrssituationen simuliert werden.

Die „Aktion Junge Fahrer“ ist ein Baustein aus dem Verkehrssicherheitsprogramm der Deutschen Verkehrswacht und wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium.

Die Veranstaltung findet im Bereich Obere Straße Ecke Oberbachstraße statt und beginnt um 10.00 Uhr. Angesprochen sind aber nicht nur die Fahranfänger, sondern jeder Verkehrsteilnehmer kann alle Angebote in Anspruch nehmen.

Oktober 2013 - Viele Besucher bei „Mobil bleiben, aber sicher ...“

"So viele interessierte Besucher bei unseren Verkehrssicherheitsveranstaltungen hatten wir lange nicht," so der Kommentar von Geschäftsführer Günter Philipps von der Verkehrswacht "Weser Solling" Holzminden e.V., „aber der herrliche Sonnenschein hat unwahrscheinlich viele Leute in die Stadt gelockt!"

Zur vorletzten Verkehrssicherheitsveranstaltung in diesem Jahr hatte die Verkehrswacht aber auch einiges aufgeboten, um die Besucher auf ihr ureigenstes Anliegen - mehr Sicherheit auf unseren Straßen - aufmerksam zu machen. Drei Aktionsteile standen dabei im Mittelpunkt:

  1. der Fahrsimulator aus Osnabrück, bei dem die Leute zeitweise Schlange standen,
  2. der Einsatz der Rauschbrillen mit Grundübungen wie Hand geben, Schlüssel in ein Schloss stecken, einen Klingelknopf drücken und Karte in einen Schlitz schieben. Erweitert wurde dieses Programm mit einem Rundgang über einen Rauschbrillenteppich und mit einer Fahrt über einen Rauschbrillenparcours mit aufgesetzter Rauschbrille und
  3. ein Verkehrsquiz für jedermann, an dem sich über dreißig ältere und jüngere Besucher teilnahmen. Achtzehn Personen konnten für ihre richtige Lösung schöne Sachpreise mit nach Hause nehmen.

Neben dem Einsatz der mobilen Fahrradwerkstatt, nutzten viele Besucher das mobile Sehtestgerät, um ihre Sehschärfe zu überprüfen. Auch der ausgebildete Spezialist für Pedelecs, Marco, konnte an diesem Tag ein Wissen an viele Interessierte weitergeben.

Noch einmal Geschäftsführer Günter Philipps: "Nur mit einem Flyer in der Hand kann man keine Besucher für dieses Thema interessieren, aber ein mehrschichtiges Angebot weckt immer das Interesse. Bei der letzten Veranstaltung in diesem Jahr, am 19. Oktober, werden wir noch eins drauf setzen: Dann kommt neben den heutigen Angeboten noch der Überschlagsimulator aus Diepholz zum Einsatz.

Bedanken möchte ich mich vor allem bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern und der Öffentlichen Versicherung, die uns mit Sachpreisen unterstützt hat."

„Mobil bleiben, aber sicher...“ ist ein Baustein aus dem Verkehrssicherheitsprogramm der Deutschen Verkehrswacht und wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium.

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