Radfahrausbildung nach den Sommerferien 2026
Wir unterstützen Grundschüler in und nach der Radfahrausbildung mit unserer neuen digitalen Anwendung dem "Bike Checker". Wissen tanken und Spaß haben. Mit 6 spannenden Modulen.
Bike Checker - sicher auf zwei Rädern
Mit dem Bike Checker stellt die Verkehrswacht in ihrer App ein Angebot bereit, welches im Anschluss an die Radfahrausbildung ein sicheres Radfahren fördert. Das Angebot verbindet Wissensvermittlung mit Spaß und erhöht über interaktive Elemente die Lernmotivation der Kinder.
Wen sprechen wir mit dem Bike Checker an? Natürlich Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aber nicht nur Kinder werden adressiert, sondern auch: Lehrkräfte und Eltern, die ein sicheres Radfahren thematisieren, Polizei, Verkehrswacht oder Dritte, die Kinder zum sicheren Radfahren bspw. in Jugendverkehrs- oder Ferienfahrradschulen o.ä. unterrichten.
Der Bike Checker hat 6 Module. Vier Lernmodule mit Fahrradcheck, Fahrradquiz, Toter Winkel und Mach´s richtig!, die über interaktive Elemente Wissen und Regeln für ein sicheres Radfahren transportieren und Spaß sowie sofortige Rückmeldungen liefern. Dazu gibt es einen Fahrradpass als Mehrwert und den Radgeber, ein Modul, welches sukzessive zu einem Fahrradwiki für die Kinder werden kann.
Unser Flipbook für mehr Information.
Der Bike Checker ist unsere neue digitale Anwendung zum Radfahren für Kinder. Er ist ab Mai 2026 für alle Kinder und Interessierte verfügbar. Der Zugang zum Bike Checker erfolgt über die Verkehrswacht-App Niedersachsen. Die App kann in allen bekannten App-Stores heruntergeladen werden.
Scanne einfach den Zugangscode in der Grafik!
Der Bike Checker auf dem Bildungsportal Niedersachsen. Tool im Projekt Bike to school.
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Außerdem besteht die Möglichkeit, digitale Lernmaterialien abzurufen:
Das einzigartige Online-Lernportal die-www.radfahrausbildung.de sowie das passende Arbeitsheft entsprechen aktuellen Anforderungen an modernen Unterricht und zeitgemäßer Wissensvermittlung und zielen auf eine bessere Lernerfahrung ab.
Dabei wurden die individuellen Ansprüche von Schulkindern bei der Nutzung digitaler Medien berücksichtigt und die Grundlagen für eine eigenständige Erarbeitung gelegt. Zudem sind Themen zu Verkehrsmittelwahl und Nachhaltigkeit aufgenommen.
Insgesamt sollen die Qualität der schulischen Verkehrserziehung und die Sicherheit von Kindern auf dem Fahrrad erhöht werden.
Daniel Schüle, Geschäftsführer DVW und VMS Verkehrswacht Medien & Service:
„Verkehrserziehung und sicheres Radfahren sind Kernthemen der Verkehrswacht. Darum wissen wir auch, wie wichtig die Radfahrausbildung in der 4. Klasse ist. Sie ist bundesweit in die Lehrpläne verankert und ermöglicht Kindern eine gute Vorbereitung auf den Straßenverkehr. Dafür brauchen wir zeitgemäße und passende Lehrmaterialien.“
Was ist neu?
Die Inhalte von Arbeitsheft und Online-Lernportal sind enger aufeinander abgestimmt.
Komplett neu sind die Lernwege: Ein Thema, das im Unterricht behandelt wurde (zum Beispiel Kreisverkehr), kann also zuhause passend und eigenständig vertieft werden.
Eine personalisierte Oberfläche und intuitive Navigation erhöhen die Motivation zum Durchlaufen der Lernwege. Wird mit mobilen Endgeräten gearbeitet, erleichtern QR-Codes den Zugang und das Aufrufen der Online-Übungen.
Die Themen werden mit Videos, Grafiken und Bildern methodisch abwechslungsreich und nachvollziehbar vermittelt. Beim Lernen kann jedes Kind seinen eigenen Rhythmus definieren und erhält direkte Rückmeldung bei der Bearbeitung der Fragen. Dadurch wird die Motivation erhöht und eine optimale Prüfungsvorbereitung ermöglicht.
Zum digitalen Lernen erklärt Josef Weiß, Redaktionsleiter der VMS:
„Für die meisten Kinder ist der Umgang mit digitalen Medien keine große Sache mehr und auch die Strategie Bildung in der digitalen Welt der Kultusministerkonferenz zeigt, wo die Reise hingeht. Darüber hinaus hat die Corona-Pandemie den Stellenwert digitaler Angebote in den Schulen drastisch erhöht. Mit dem vollständig überarbeiteten Online-Lernportal zur Radfahrausbildung berücksichtigen wir darum zeitgemäße Anforderungen an das Nutzungsdesign digitaler Lernmedien für Kinder. Ohne einen personalisierten Avatar oder die Möglichkeit, eigenständig zu vertiefen, geht heute nichts mehr.“

