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Fit mit dem Pedelec

So ein Pedelec ist ein ideales Übungs- und Trainingsgerät.

Ähnlich wie bei einem Ergometer im Fitnessstudio können Sie den Grad der Belastung mittels Stufenregulierung des Motors steuern und damit die aufzuwendende Kraft optimal den eigenen körperlichen Voraussetzungen anpassen.

Dadurch schaffen Sie auch den höchsten Berg, ohne sich zu überanstrengen.

Es gibt eine einfache und unkomplizierte Methode, um festzustellen, ob man sich bei einer Aktivität wie dem Pedelec-Fahren trainiert, ohne sich zu überlasten:

Achten Sie einfach darauf, ob Sie während des Fahrens zwar ins Schwitzen kommen, sich aber noch problemlos unterhalten können, ohne aus der Puste zu geraten.

Hinweis: Wer mit einem Training beginnt, sollte sich zuvor von seinem Hausarzt durchchecken lassen. Dafür lässt sich beispielsweise der Check-up 35 nutzen, der ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre von der Krankenkasse übernommen wird. Herzpatienten sollten in jedem Fall individuell mit ihrem Kardiologen besprechen, ob und welches Training für sie in Frage kommt.

Mit dem Pedelec dem Körper was Gutes tun

Wer mit dem Pedelec unterwegs ist, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Durch regelmäßiges Radfahren wird der Kreislauf angekurbelt und das Schlagvolumen des Herzens erhöht; das heißt, dass mit einem Herzschlag mehr Blut in den Kreislauf gepumpt wird. Das Herz arbeitet auf diese Weise effizienter und der Kreislauf wird weniger belastet. Die regelmäßige Bewegung macht sich auch im Alltag bemerkbar: Sie geraten weniger schnell aus der Puste und ermüden langsamer.

Die regelmäßige Bewegung kurbelt zudem den Stoffwechsel und die Durchblutung an und begünstigt damit eine Gewichtsabnahme. Der Körperfettanteil wird reduziert und Gelenke und Muskulatur durch den gewonnenen Gewichtsverlust entlastet.

Neben den genannten Vorteilen wird beim Pedelecfahren aber auch die Muskulatur, insbesondere die Beinmuskeln trainiert. Zusätzlich ist auch die Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken, die dem Körper bei der Stabilisierung auf dem Rad hilft, gefordert. Schulter- und Armmuskeln sind ebenfalls beteiligt. Anders als beispielsweise beim Joggen werden beim Fahren mit dem Pedelec jedoch die Knie- und Hüftgelenke geschont, da der Großteil des Körpergewichts auf dem Sattel liegt. Dies ist insbesondere für übergewichtige Menschen von Vorteil, da Gelenkschäden durch Überbeanspruchung beim Training vermieden werden. Zudem ist das Training mit dem Pedelec ausgesprochen motivierend, da es durch die Motorunterstützung auch für Übergewichtige und/oder wenig Trainierte möglich ist, schon von Beginn an längere, teilweise auch hügeligere Strecken zu bewältigen, ohne erschöpft und frustriert vom Rad zu steigen und in den gewohnten bewegungsarmen Modus zurückzukehren. Darüber hinaus ermöglicht ein Pedelec das Mitfahren in einer heterogenen Gruppe und das mithalten mit einer schnelleren und fitteren Radlern.

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