Fragen und Antworten

Nachfolgend beantworten wir Fragen, die uns häufiger vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie gestellt werden

  • Fahrsicherheitstraining

Wie sicher ist das Fahrsicherheitstraining der Verkehrswachten in der Corona-Zeit und was muss ich als Teilnehmer am Training beachten?
Bereits im April 2020 haben wir Maßnahmen zum Schutz unserer Moderatoren und Fahrsicherheitstrainer sowie für die Teilnehmer unserer Trainings und Programme entwickelt. Vor allen anderen Überlegungen hat für uns der Schutz der Menschen und insbesondere der Risikogruppe der Senioren oberste Priorität. Wir sind uns bewusst, dass Hygienevorschriften und Handlungsanweisungen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus für uns längerfristig verpflichtend sein werden. Das heißt, dass bei der Durchführung von Sicherheitstrainings- sowie Sicherheitsprogrammen das Infektionsrisiko für den Kunden und die Trainer so gering wie möglich gehalten werden muss. Während eines Fahrsicherheitstrainings ist es möglich die Einweisung weitestgehend kontaktlos zu gestalten (z.B. Theorie möglichst im Freien, nur ein Teilnehmer im Auto, Kommunikation über Funkgerät). Unter anderem bitten wir die Teilnehmer zum Training ihren Mund-Nasen-Schutz sowie einen eigenen Kugelschreiber mitzubringen. Eine Zusammenfassung unserer Hygieneanweisungen erhalten Sie hier:
Hygienehinweise zum Fahrsicherheitstraining
Allgemeine Schutzmaßnahmen als Piktogramm zum Auslegen

Warum gelten an verschiedenen Orten in Niedersachsen unterschiedliche Beschränkungen? 
Die Kommunen und Landkreise, haben die Möglichkeit die gesetzlichen Beschränkungen zu verschärfen, wenn es an einem Ort gehäuft zu Ansteckungen mit dem Corona-Virus kommt. Das wurde mit Beschluss der Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder festgelegt. In Göttingen beispielsweise, kann das Fahrsicherheitstraining aufgrund der Häufung von Ansteckungsfällen mit dem Corona-Virus bis Ende Juli 2020 nicht angeboten werden. Das Training findet in Göttingen auf dem Gelände der Göttinger Verkehrsbetriebe statt und das Gelände kann bis August 2020 voraussichtlich nicht von der Verkehrswacht genutzt werden.

  • Corona-Maßnahmen 

Lassen sich die Seminare und Programme der Verkehrswacht kontaktlos durchführen?
Kurz gesagt: Ja. Gemäß § 2 h der aktuellen Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sind Fahrsicherheitstrainings Bildungsangebote, die vorwiegend kontaktlos durchgeführt werden können. Sie sind unter Beachtung der dort genannten Kontakt-, Hygiene- und Dokumentationsregelungen ab 25. Mai 2020 zulässig.
Siehe dazu auch die Antwort zu: Wie sicher ist das Fahrsicherheitstraining der Verkehrswachten in der Corona-Zeit und was muss ich als Teilnehmer am Training beachten? Bitte beachten Sie auch unsere Hygienehinweise zum Fahrsicherheitstraining.

Seminare für Senioren – wie stellen die Verkehrswachten sicher, dass die Risikogruppe geschützt ist?
Im Bewusstsein unserer sozialen Verantwortung und angesichts der Tatsache, dass eine Minimierung sozialer Kontakte uns auch in den nächsten Wochen begleiten wird, finden bis Ende Juli z. B. keine „Fit im Auto“-Veranstaltungen für die Gruppe der Senioren ab 65 statt. Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Teilnehmer hat für uns stets höchste Priorität. Sollten nach Juli Fit im Auto-Veranstaltungen wieder angeboten werden, so finden sie unter Auflagen und unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln, in kleineren Gruppen statt. Interessenten können sich jederzeit in den jeweiligen Gebieten in entsprechende Wartelisten vormerken lassen. Bei der Voranmeldung geben Sie bitte Ihre Adresse, Telefonnummer und wenn vorhanden Ihre E-Mailadresse an. Die Organisatoren vor Ort, teilen Ihnen Termine mit, sobald sich die aktuelle Situation wieder beruhigt hat. Ansprechpartner zu „Fit im Auto“ in ihrer Region finden Sie hier.

Verstößt man gegen die Pflicht, Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen, wenn man diese nur über den Mund und nicht über die Nase zieht?
Da Mund UND Nase bedeckt sein sollen – Ja!
Quelle: www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/alltagsmaskenpflicht-in-niedersachsen-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-187161.html

  • Mund-Nase-Bedeckung beim Autofahren

Ist das Tragen von Schutz- oder Behelfsmasken beim Autofahren erlaubt? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wann und mit welchen Einschränkungen? Was kann auf Autofahrer zukommen, die dennoch eine Maske tragen?
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Mund-Nasen-Schutz) beim Autofahren kann gegen die Regelung des § 23 Abs. 4 StVO verstoßen. Ergänzend ist anzumerken, dass die Vorschrift nach § 23 Abs. 4 StVO ausschließlich den Kraftfahrzeugführenden und nicht weitere im Kraftfahrzeug befindliche Personen betrifft.
Der Normzweck besteht darin, dass der Fahrzeugführende während seiner Verkehrsteilnahme, insbesondere bei automatisierten Verkehrskontrollen erkennbar und seine Identität feststellbar bleibt. Fahrgäste sind demzufolge von den Bestimmungen dieser Vorschrift nicht betroffen.
Grundsätzlich ist es nur dann sinnvoll, im Auto einen Mundschutz zu tragen, wenn in diesem mehr als eine Person und/oder weitere Personen nicht aus dem eigenen Hausstand unterwegs sind. Aktuell gilt dies in der Regel insbesondere für Fahrzeugführende in Bussen und Taxis oder in dem Fall, in dem mehrere Personen berufsbedingt zusammen Autofahren müssen.
Für weitere Personen, die aus dringenden Gründen auch im Auto einen Mundschutz tragen müssen, haben sich die Länder bundesweit darauf geeinigt, dass dies aktuell mindestens nicht als Ordnungswidrigkeit verfolgt wird. In einigen Ländern – wozu auch Niedersachsen gehört – wird die Auffassung vertreten, dass ein zwingend erforderliches Mundschutz-Tragen bei Bus- und Taxifahrern nicht verboten ist. In diesen Fällen kann in der Regel durch Fahrtenbücher oder ähnliche betriebliche Dokumentationen sichergestellt werden, dass die Fahrer bei Verkehrsverstößen auch trotz einer Teilverhüllung des Gesichts ermittelt werden können.
In den Fällen, in denen der Fahrer weder erkennbar ist, noch eine ausreichende Dokumentation vorliegt, aber dennoch eine Mund-Nasen-Bedeckung (Mund-Nasen-Schutz) erforderlich ist, sind die Kontrollbehörden in Niedersachsen je nach Fall gebeten, von der Möglichkeit der Anwendung des sog. „Opportunitätsprinzips“ Gebrauch zu machen – das heißt, von einer Verfolgung der Ordnungswidrigkeit abzusehen.
Gleichwohl bedarf es bei Verkehrskontrollen weiterhin einer Prüfung des Einzelfalles, da bei Alleinfahrten oder einer zusätzlichen Verhüllung des Gesichtes, z. B. durch das Tragen einer Sonnenbrille oder einer Kopfbedeckung, die mit der Absicht erfolgt, sich einer Identitätsfeststellung zu entziehen, ein Verstoß gegen § 23 Abs. 4 StVO vorliegen könnte.
Quelle: www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/alltagsmaskenpflicht-in-niedersachsen-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-187161.html

Dürfen Autofahrer Masken tragen? Kann die Polizei noch Temposünder „überführen“, wenn die Blitzerfotos wenig aussagekräftig sind?
In einem Auto muss die Fahrerin oder der Fahrer keine Maske tragen. Er oder sie kann das aber tun, wenn Mitfahrende, d.h. weitere Fahrgäste, geschützt werden sollen. Dieser Wunsch wird von der Landesregierung respektiert.
Das bedeutet aber auch, dass bei einer alleinigen Nutzung keine Maske getragen werden muss. Ein „Überführen“ von Temposündern ist dennoch möglich. Auch bei einer bewussten Verdeckung des Mund-Nasen-Bereiches ist eine Identifikation des Fahrzeugführenden bei der automatisierten Verkehrsüberwachung in der Regel durch weitere Merkmale möglich. Auch in Zeiten von Corona hat die Polizei Niedersachsen in den letzten Wochen verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt, wobei betroffene „Temposünder“ direkt vor Ort angehalten wurden. Auch eine Maske schützt demnach nicht vor einer Ahndung von Temposünden.
Quelle: www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/alltagsmaskenpflicht-in-niedersachsen-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-187161.html

  • Programme der Verkehrswacht für Schüler, Senioren und sozialpädagogische Fachkräfte

Ab wann sind wieder Veranstaltungen zur Verkehrssicherheit in den Schulen möglich?
Das Niedersächsische Kultusministerium hat mitgeteilt, dass die zum 15.6.2020 in Kraft getretene Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus eine erweiterte Regelung enthält, die auch für die Durchführung der Radfahrausbildung an Schulen neue Möglichkeiten eröffnet. Gem. § 1a Satz  5 ist auch die Durchführung von schulischen Veranstaltungen einschließlich der Durchführung von außerunterrichtlichen Veranstaltungen wie Sportveranstaltungen, Theateraufführungen, Konzerten, Filmvorführungen, Vortragsveranstaltungen, Projektwochen, und vergleichbaren Veranstaltungen untersagt, es sei denn, es nimmt nur eine Gruppe nach § 1 a Abs. 1 Satz 1 und keine weiteren Personen an der Veranstaltung teil.
Dies bedeutet für die Radfahrausbildung, dass die Durchführung an einer Schule zulässig ist, wenn eine möglichst geschlossene Gruppe mit maximal 16 Personen (Obergrenze) teilnimmt. Wenn also an der Radfahrausbildung eine Lehrkraft und eine dritte Person (z.B. Verkehrssicherheitsberatung der Polizei) teilnehmen, kann die Gruppe maximal aus 14 Schülerinnen und Schülern (ohne Integrationshelfende) bestehen. Die dritte Person sollte möglichst immer dieselbe Person sein, was im Beispiel konkret bedeutet, dass jeweils ein/e Berater/-in einer Schule zugeordnet wird und die gesamtem Radfahrausbildungen der einzelnen geteilten Lerngruppen an einer Schule begleitet. Unterrichtet allerdings eine Lehrkraft 15 Kinder in einer geteilten Lerngruppe, kann keine dritte Person mehr teilnehmen.

Gibt es besondere Auflagen zur Durchführung der Radfahrausbildung?
Generell gelten die gängigen Hygiene- und Abstandsvorschriften sowie Handlungsempfehlungen. Das heißt für die Radfahrausbildung/-prüfung konkret: 

  • Die Kinder nutzen ihre eigenen Fahrräder. Sollten Kinder keine Räder haben, müssen verkehrswachteigene Räder vor und nach Gebrauch mit Flächendesinfektionsmitteln gereinigt werden. 
  • Die Kinder nutzen ihre eigenen Helme. Sollten Kinder keine Helme haben, sind Einwegschutzhauben unter den Helmen zu verwenden. 
  • Elemente des Fahrradparcours, bei denen die Kinder Gegenstände anfassen, sind entweder nicht einsetzbar oder nach jedem Kind entsprechend zu desinfizieren. 
  • Glückwünsche per Handschlag und das feierliche Übergeben von Urkunden etc. müssen leider entfallen.

Kann die Radfahrausbildung in Jahrgang 5 stattfinden?
Das Kultusministerium hat alle (weiterführenden) Schulen gebeten, für die Kinder, die jetzt in Jahrgang 4 keine Radfahrausbildung und -prüfung absolvieren konnten, diese in Jahrgang fünf nachzuholen. Das ist unabhängig von der aktuellen Corona-Lage aufgrund des neuen Schulumfeldes der weiterführenden Schulen und dem damit verbundenen neuen Schulweg etwas, was dauerhaft angeboten und eingeführt werden könnte/sollte. Einzelne Verkehrswachten bieten auch so genannte Ferien-Fahrradschulen an. Bitte informieren Sie sich vor Ort bzw. in Kürze in unserem Internet-Angebot.

Seminare für Senioren – wie stellen die Verkehrswachten sicher, dass die Risikogruppe geschützt ist?
Allgemein gilt: Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Teilnehmer haben für uns stets höchste Priorität. Alle Veranstaltungen für Senioren, die wieder angeboten werden, finden unter Auflagen und unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln in kleineren Gruppen statt. 
Mit der Teilnahme an den Seminaren bestätigen Sie Ihr Einverständnis mit den folgenden Regelungen: 

  • Um andere Teilnehmer*innen nicht zu gefährden, dürfen Sie nicht an dem Seminar teilnehmen, wenn Sie unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert sind oder unter Quarantäne gestellt sind.
  • Gemäß den behördlichen Auflagen kann die Zahl der Teilnehmer*innen aufgrund der einzuhaltenden Mindestabstände (jeweils abhängig von den vorhandenen räumlichen Gegebenheiten) beschränkt sein. Deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig.
  • Die Seminarteilnehmer*innen müssen namentlich mit Adresse und Telefonnummer erfasst werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann. Die Kontaktdaten werden nach vier Wochen vernichtet. Bitte bringen Sie einen eigenen Kugelschreiber mit. 
  • Das Ausgeben offener Speisen und Getränke ist nicht erlaubt; bringen Sie daher eigene Verpflegung mit.
  • Achten Sie vor und in den Seminarräumen darauf, stets mindestens 1,5 bis 2 m Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Dies gilt auch auf den Übungsplätzen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeine Husten- und Niesetikette und husten bzw. niesen Sie in die Armbeuge.
  • Wenn möglich waschen bzw. desinfizieren Sie Ihre Hände vor dem Betreten der Seminarräume.
  • Folgen Sie den Anweisungen der Moderatoren und nehmen Sie nur die vorgegebenen Plätze ein.
  • Während der Seminare ist es dringend empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (während der Begleitfahrt im Fahrschulwagen im Seminar „Fit im Auto“ ist es Pflicht). Bitte bringen Sie einen eigenen Mund-Nasen-Schutz  mit.
  • Bitte bilden Sie weder auf den Übungsplätzen noch beim Verlassen der Seminarräume keine Ansammlungen. 

Fit im Auto: Im Bewusstsein unserer sozialen Verantwortung und angesichts der Tatsache, dass eine Minimierung sozialer Kontakte uns auch in den nächsten Wochen begleiten wird, finden gegenwärtig keine „Fit im Auto“-Veranstaltungen für die Gruppe der Senioren ab 65 statt. Interessenten können sich jederzeit in den jeweiligen Gebieten in entsprechende Wartelisten vormerken lassen. Bei der Voranmeldung geben Sie bitte Ihre Adresse, Telefonnummer und wenn vorhanden Ihre E-Mailadresse an. Die Organisatoren vor Ort, teilen Ihnen Termine mit, sobald sich die aktuelle Situation wieder beruhigt hat. Ansprechpartner zu „Fit im Auto“ in ihrer Region finden Sie hier.

Fit mit dem Pedelec: Ähnliche Vorgaben gelten auch für die Veranstaltungen „Fit mit dem Pedelec“.  Sofern es die Situation vor Ort zulässt, können grundsätzlich wieder die ersten Veranstaltungen starten. Da die Infektionsgefahr an der frischen Luft deutlich geringer ist als in Innenräumen, finden die Veranstaltungen zum überwiegenden Teil draußen statt. Es werden vorzugsweise Seminare für Fortgeschrittene angeboten, da hier die  Teilnehmer*innen eigene Pedelecs nutzen. Die Veranstaltungen werden ggf. mit weniger Teilnehmenden als üblich durchgeführt. In den nächsten Wochen sind oftmals kurzfristige Änderungen zu erwarten. Wann welche Veranstaltungen wieder stattfinden erfahren Sie bei den Verkehrswachten vor Ort.

Wo kann ich den sogenannten „Rollator-Führerschein“ machen?
Bitte fragen Sie bei Ihrer Ortsverkehrswacht nach. Eine Auflistung aller Verkehrswachten in Niedersachsen erhalten Sie hier. Im Rahmen des DVR-Zielgruppenprogramms „sicher mobil“ besteht die Möglichkeit, den sicheren Umgang mit dem Rollator im Straßenverkehr zu trainieren. Das Programm kann in Senioren-Einrichtungen oder auf Initiative von Städten, Kommunen und/oder Vereinen von erfahrenen Moderatoren durchgeführt werden. Den Seniorinnen und Senioren wird der Umgang mit Bordsteinen, Kanten und Hindernissen gezeigt. Die Moderatoren können auch bei kleineren Reparaturen helfen oder den Luftdruck der Reifen prüfen. Es hilft den Seniorinnen und Senioren sicherer im Umgang mit dem Rollator zu werden, sowie die eigenständige Mobilität zu erhalten.

Wann finden Seminare für sozialpädagogische Fachkräfte im Elementarbereich wieder statt?
Im Moment haben wir die Seminare bis zum 30.06.2020 abgesagt. Über die Juli-Termine entscheiden wir am 15.06.2020. Ausgefallene Seminare werden nach Möglichkeit ab September nachgeholt. Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden rechtzeitig per E-Mail informiert.
 

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