Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen

Mobilität hat in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Mobilität bedeutet Freiheit, Beweglichkeit, Wandel, Teilhabe am öffentlichen Leben.
Indem wir mobil sind haben wir Wahlmöglichkeiten, können unsere sozialen Kontakte pflegen und unser Leben gestalten.
Mobil sein bedeutet, dass wir am Straßenverkehr teilnehmen können: zu Fuß, mit dem Auto, dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln - wir sind in der Lage Ziele zu erreichen.
Mobilität verlangt aber auch, dass wir körperlich und geistig dazu fähig sind unsere Wege eigenverantwortlich zu gestalten.

Menschen, die auf Grund verschiedener Gegebenheiten nicht ohne weiteres allein Wege bewältigen können, sind auf die Hilfe anderer angewiesen, damit sie an den verschiedenen Formen der Mobilität teilhaben können.
Mobilitätserziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen ist wichtig, um ihnen Schritt für Schritt eine selbstständige Teilhabe am Straßenverkehr zu ermöglichen.

Es gibt viele verkehrseigene Grundkompetenzen, wie die akustische und visuelle Wahrnehmung von Situationen, Reaktionsvermögen und motorische Fähigkeiten, die trainiert werden können.
Viele Fertigkeiten sind durch bestimmte Übungen und Erfahrungen erlernbar, eventuelle Überforderungen treten erst gar nicht auf.

Ansprechpartner

Jan Phillip Denkers
denkers@landesverkehrswacht.de

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