Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr

Alkoholische Getränke gehören in unserer Gesellschaft bei vielen Anlässen einfach dazu. Auf Feiern und Festen, genauso, wie das Glas Rotwein beim gemütlichen Abendessen. Dies gilt aber nur solange sich der Alkoholgenuss in vernünftigen Grenzen bewegt. Alkoholmissbrauch kann schnell zur Abhängigkeit führen. Ähnlich verhält es sich mit Medikamenten, doch dies in einer anderen Beziehung. Sie sollen den Menschen helfen ihre Krankheiten zu heilen oder ihre Schmerzen zu lindern. Bei den illegalen Drogen ist es ein anderer Fall. Diese finden gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihren Zuspruch. Doch werden illegale Drogen weder im gesellschaftlichen Zusammenhang akzeptiert, noch haben sie einen medizinischen Nutzen.

Bei der Einnahme von Alkohol, Drogen und vielen Medikamenten sollte jedoch für jeden gelten: Finger weg vom Steuer!

Nach Genuss, Konsum oder Einnahme all dieser Produkte kann es teils zu enormen Wahrnehmungsstörungen und einer Veränderung des Reaktionsvermögens kommen. Jegliche Auswirkungen lassen die Teilnahme am Straßenverkehr, sei es mit Auto, Lkw, Motorrad oder teilweise auch mit einem Fahrrad, zu einer unberechenbaren Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer werden!

Um über die einzelnen Wirkstoffe und ihre Auswirkungen zu informieren, haben wir hier Texte zu den drei Bereichen Alkohol, Drogen und Medikamenten im Zusammenhang mit dem öffentlichen Straßenverkehr zusammengestellt.

Ansprechpartner

Jan Phillip Denkers
denkers@landesverkehrswacht.de

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