Herzlich Willkommen auf der Homepage  Ihrer Verkehrswacht Uslar und Umgebung e.V.

Mit unserem Angebot möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, unseren gemeinnützigen Verein näher kennen zu lernen.
Wir stellen uns vor, und Sie können uns auf den nachfolgenden  Seiten einmal bei unserer ehrenamtlichen Arbeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr über die  Schulter schauen. Bestimmt ist auch etwas Interessantes für Sie  dabei.   
Wir sind bemüht, den Informationsstand dieser Homepage zeitnah ständig zu erweitern. Haben Sie Anregungen oder Tips wenden Sie sich an den Webmaster (siehe Impressum).

Viel Spaß beim "Durchstöbern" der Seiten.
Ihre Verkehrswacht Uslar vor Ort.

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Thema des Monats

weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik:

"Ratgeber und Tips -wir klären auf-"

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Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen

Rechtzeitiger Reifenwechsel kann vor Unfällen schützen
Wenn die Temperaturen unter 7 Grad sinken spielen Winterreifen ihre Stärke aus. Ihre spezielle Gummimischung mit einem hohen Naturkautschukanteil verhärten bei kalten Temperaturen weniger. Zudem erhöht das besondere Profil den Grip, sodass sich der Bremsweg deutlich verkürzt und die Gefahr, beim  beschleunigen die Haftung zu verlieren, wird  reduziert.

Von O bis O, also von Oktober bis Ostern, sollten Autofahrer von Sommerreifen auf Winterreifen wechseln. Beim Reifenwechsel ist darauf achten, dass die Profiltiefe der Winterreifen mindestens 1,6 Millimeter beträgt.

Wichtige Info hier !

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Das Jugend-Fahrrad-Turnier 2016

Die Verkehrswacht Uslar e.V. hat mit Unterstützung des ADAC Niedersachsen/Sachsen Anhalt in diesem Jahr das Jugend-Fahrrad-Turniere für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahre an den sechs teilnehmenden Schulen im Uslarer Land und in Bodenfelde durchgeführt. Es waren insgesamt 254 Schüler/innen am Start.

Ziel ist es, Rad fahrende Kinder zu sicherem Verhalten zu befähigen und vor Verkehrsunfällen zu bewahren. Die Aktion „Mit Sicherheit ans Ziel“ wird  nach den ADAC-Richtlinien durchgeführt.
Auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit acht Aufgaben sind wichtige Fahrtechniken zu meistern, die im Straßenverkehr beherrscht werden müssen. Nach dem Motto  „Kluge Köpfe schützen sich“, d.h., alle Teilnehmer fahren selbstverständlich mit Helm!

Es wurden teilweise gute und zufriedenstellende Ergebnisse erreicht.
Es hatten insgesamt folgende 17 Schüler/innen den Parcours fehlerfrei absolviert:
Juri Rüberg, Yannic Mildner, Luis Meyer-Bertram, Phil-Louis Markworth, Marian Padalovic, Ole Musiol, Philip Schwarz, Christopher Sakel, Paula Stucke, Niklas Horstmann, Titus Krause, Tyler Smith, Celine Sommer, Timo Papenberg, Tim Bürgel, Claas Neumann, Fabian Rettberg.


Beim Regionalturnier in Göttingen am 20.08.2016 haben sich Paula Stuke aus Sohlingen und Philip Schwarz aus Volpriehausen für das Landesturnier des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt qualifiziert. Enttäuschend für den Turnierleiter Jürgen Utermöhle war, dass von den 17. Kids nur sechs Kinder teilgenommen haben. Die Verkehrswacht Uslar hofft,  dass im nächsten Jahr beim Jugendfahrradturnier eine bessere Teilnahme (besonders beim Regionalturnier in Göttingen) zu verzeichnen ist.

 

Das Landesturnier des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt fand 24. September 2016 in Braunschweig statt. Die qualifizierten Teilnehmer Paula Stucke und Philip Schwarz haben teilgenommen und sich gut geschlagen, wenn man betrachtet, dass dort nur die Besten aus den Ländern Niedersachsen und Sachsen Anhalt gefahren sind.
Paula Stucke (Sohlingen) belegte in ihrer Altersklasse den 14. Platz von 19 Teilnehmern und Philip Schwarz (Volpriehausen) belegte in seiner Altersklasse den 14. Platz von 25 Teilnehmern.


Der Turnierleiter der Verkehrswacht Uslar e.V. war Jürgen Utermöhle.

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Rettungsgase rettet Leben

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am Mittwoch, den 22. Juni, die Verkehrssicherheitskampagne „Rettungsgasse“ an der Autobahnraststätte in Garbsen an der A2 vorgestellt.


Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. sowie der Polizei Niedersachsen. Die Kampagne startet mit Beginn der Sommerferien in Niedersachsen.

Weitere Informationen zur Bildung einer Rettungsgasse finden Sie in einem Faltblatt hier

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"Tippen tötet" - Verkehrssicherheits-Kampagne in Niedersachsen

Autofahren und dabei zwischendurch immer wieder auf das Handy schauen, vielleicht um zu telefonieren, SMS lesen oder schreiben , E-Mails schreiben oder  lesen, geht das?
Diese Einstellung haben immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer und bringen damit sich und andere in Lebensgefahr. Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer sollte sich bewusst sein das eine Sekunde Ablenkung genügt, um bei 50 km/h 14 Meter im  Blindflug unterwegs zu sein.


Vor zwei Jahren wurde daher in Hannover die landesweite Verkehrssicherheits-Kampagne „Tippen tötet“ gestartet. Auf dem Messeschnellweg entrollten die Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, Landespolizeipräsident Uwe Binias, Heiner Bartling, Innenminister a. D. und Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sowie Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl und Erdgasgewinnung e. V. die ersten zwei Spannbänder.


Zwar lässt sich der Erfolg nicht in direkt gesenkten Unfallzahlen messen, eine hohe Aufmerksamkeit hat die Kampagne „Tippen tötet“ allerdings bereits erzielt. Ein großes Medienecho sowie zahlreiche Anfragen, sich der Kampagne anzuschließen – sogar aus dem europäischen Ausland – zeigen den großen Erfolg der Kampagne. Die Initiative, die über die Gefahren bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten oder anderen elektronischen Geräten, vorrangig beim Führen von Kraftfahrzeugen, aufklären und sensibilisieren soll, wurde so zu einer Erfolgskampagne.

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Rotlichtverstöße im Straßenverkehrs

„Rot“  ist  rot

Wer nicht einsichtig ist und als Autofahrer Biker Fahrradfahrer oder Fußgänger und das Rot einer Lichtzeichenanlage missachtet soll es am Geldbeutel spüren. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt  Bodewig stellt fest das ein Rotlichtverstoß  der Beginn ist um grundsätzlich Verkehrsregeln zu ignorieren; bestimmte Lernprozesse setzen oft erst ein wenn es an das  eigenen Portemonnaie geht. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt  Bodewig stellt klar dass bei Rotlichtverstößen dringend höhere Bußgelder  -vor allen im Wiederholungsfall- notwendig sind.

Derzeit beträgt das Bußgeld für das Überfahren einer roten Ampel mindestens 90,00 € und 1 Punkt in der Flensburger Kartei.  Etwa 78 Prozent der Autofahrer seien trotz Rot schon einmal weitergefahren. Auch jeder zweite Fußgänger missachtet rote Ampeln; bei den Fahrradfahrern ist es ähnlich, so Bodewig.

Insbesondere Eltern müssen sich in ihrer Vorbildfunktion bewusst sein: „Wenn eine Mutter oder ein Vater mit dem Kind bei Rot über die Ampel geht, dann ist das nicht nur gefährlich, sondern auch ein Regelverstoß in der Erziehung“.

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