Herzlich Willkommen auf der Homepage  Ihrer Verkehrswacht Uslar und Umgebung e.V.

Mit unserem Angebot möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, unseren gemeinnützigen Verein näher kennen zu lernen.
Wir stellen uns vor, und Sie können uns auf den nachfolgenden  Seiten einmal bei unserer ehrenamtlichen Arbeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr über die  Schulter schauen. Bestimmt ist auch etwas Interessantes für Sie  dabei.   
Wir sind bemüht, den Informationsstand dieser Homepage zeitnah ständig zu erweitern. Haben Sie Anregungen oder Tips wenden Sie sich an den Webmaster (siehe Impressum).

Viel Spaß beim "Durchstöbern" der Seiten.
Ihre Verkehrswacht Uslar vor Ort.

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Thema des Monats

weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik:

"Ratgeber und Tips -wir klären auf-"

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Grüße für das Jahr 2017

Die Verkehrswacht Uslar e.V. wünscht allen Straßenverkehrsteilnehmern –ob groß oder klein, ob motorisiert oder unmotorisiert- für das Jahr 2017 jeder Zeit ein sicheres und entspanntes Miteinander auf allen Straßen und Wegen.
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Freie Sicht und gute Fahrt im Winter

Eine gründliche Scheibenpflege ist im Winter besonders wichtig.
Frost, Graupel und Schneematsch stellen Autofahrer in der kalten Jahreszeit vor große Herausforderungen. Winterliche Witterungsverhältnisse strapazieren dabei nicht nur das Glas der Windschutzscheibe, sondern führen in Verbindung mit reduziertem Tageslicht vor allem auch zu erschwerten Sichtverhältnissen während der Fahrt. Umso wichtiger ist es, einige Vorkehrungen zu treffen, um auch in der dunklen Jahreszeit beste Sicht zu haben. Roland Wilkes, Technical Support Manager bei Carglass, hat vier Tipps für den klaren Durchblick im Winter:

– Wischblätter erneuern: Verschlissene Wischblätter können im Zusammenhang mit Schneematsch zu Schlieren auf den Scheiben führen. Um schlechte Sicht – vor allem im Scheinwerferlicht des Gegenverkehrs – zu vermeiden, sollte auf intakte Wischer geachtet werden.

– Frostschutzmittel auffüllen: Noch bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, sollte die Scheibenwaschanlage mit Frostschutzmittel aufgefüllt werden. Je sauberer die Scheibe, desto schlechter setzt sich Eis fest. Daher lohnt es sich nach dem Abstellen des Fahrzeugs, noch einmal kurz die Scheibenwaschanlage zu betätigen. Der erste Frost lässt sich schonend und zuverlässig mit einem Enteisungsmittel entfernen.

– Richtig Freikratzen: Bei vereister Frontscheibe sollte man auf keinen Fall lauwarmes oder sogar heißes Wasser über die Eisschicht schütten. Durch einen thermischen Schock kann das Glas langfristig beschädigt werden. Vorhandenes Eis sollte stattdessen mit einem Eiskratzer aus stabilem Kunststoff entfernt werden – Metall kann dagegen Schrammen in der Glasfläche hinterlassen. Dabei immer im flachen Winkel unter sanftem Druck vom Rand zur Mitte und dann von oben nach unten kratzen. Wenn möglich sollte aber das Enteisungsspray vorgezogen oder die Scheibe damit zumindest vorbehandelt werden.

– Scheibe versiegeln: Wer keine Garage hat, für den lohnt sich die Nutzung einer speziellen Scheibenversiegelung vom Fahrzeugglas-Experten. Sie lässt nicht nur Regen schneller abperlen, sondern reduziert auch die Haftung von Eis auf der Windschutzscheibe.

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Fußgänger dürfen rote Ampeln nicht umgehen

Die Fußgängerampel ist auf Rot gesprungen. Manche Passanten umgehen das Rotlicht, indem sie die Straße ein paar Meter neben dem Übergang überqueren. Erlaubt ist das aber nicht. Fußgänger dürfen eine rote Ampel nicht umgehen, indem sie die Straße ein paar Meter entfernt davon überqueren. Der direkte Wirkungsbereich einer Ampel beträgt fünf Meter. Wer trotz Rotlicht in diesem Bereich über die Straße geht, riskiert ein Bußgeld in Höhe von fünf bis zehn Euro.
Und auch in weiteren Entfernungen kann ein Verstoß gegen das Gebot zur Benutzung von Fußgängerüberwegen das gleiche Bußgeld bedeuten. Im Fall eines Unfalls kann der Fußgänger eine Mithaftung treffen. Er muss dann seinen Schaden anteilig oder gar komplett tragen.

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Rettungsgase rettet Leben

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am Mittwoch, den 22. Juni, die Verkehrssicherheitskampagne „Rettungsgasse“ an der Autobahnraststätte in Garbsen an der A2 vorgestellt.


Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. sowie der Polizei Niedersachsen. Die Kampagne startet mit Beginn der Sommerferien in Niedersachsen.

Weitere Informationen zur Bildung einer Rettungsgasse finden Sie in einem Faltblatt hier

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"Tippen tötet" - Verkehrssicherheits-Kampagne in Niedersachsen

Autofahren und dabei zwischendurch immer wieder auf das Handy schauen, vielleicht um zu telefonieren, SMS lesen oder schreiben , E-Mails schreiben oder  lesen, geht das?
Diese Einstellung haben immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer und bringen damit sich und andere in Lebensgefahr. Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer sollte sich bewusst sein das eine Sekunde Ablenkung genügt, um bei 50 km/h 14 Meter im  Blindflug unterwegs zu sein.


Vor zwei Jahren wurde daher in Hannover die landesweite Verkehrssicherheits-Kampagne „Tippen tötet“ gestartet. Auf dem Messeschnellweg entrollten die Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, Landespolizeipräsident Uwe Binias, Heiner Bartling, Innenminister a. D. und Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sowie Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl und Erdgasgewinnung e. V. die ersten zwei Spannbänder.


Zwar lässt sich der Erfolg nicht in direkt gesenkten Unfallzahlen messen, eine hohe Aufmerksamkeit hat die Kampagne „Tippen tötet“ allerdings bereits erzielt. Ein großes Medienecho sowie zahlreiche Anfragen, sich der Kampagne anzuschließen – sogar aus dem europäischen Ausland – zeigen den großen Erfolg der Kampagne. Die Initiative, die über die Gefahren bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten oder anderen elektronischen Geräten, vorrangig beim Führen von Kraftfahrzeugen, aufklären und sensibilisieren soll, wurde so zu einer Erfolgskampagne.

 

Am 25.November 2016 wurden die Sieger des  erstmals duchtgeführten Videoklip-Wettbewerbs zur Kampagne "Tippen tötet"gekührt. Die drei ausgezeichneten Video-Klips können angesehen werden bei der Landesverkehrswacht Nedersachsen: "www.landesverkehrswacht.de/aktionen/video-clip-wettbewerb"

 

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Fahrverhalten im Herbst und im Winter

Fahrverhalten im Herbst – bei Dunkelheit, Laub, Nässe und Nebel

Der Übergang von Sommer oder Herbst und dem damit verbundenen Wetterwechsel kommt schleichend und ist für Autofahrer meist nicht sofort bemerkbar. Zudem kann die morgens und abends tiefstehende Sonne die Sicht vieler Autofahrer stark beeinflussen. Umso wichtiger ist es , dass man sein Fahrverhalten frühzeitig anpasst, damit ein Unfall verhindert werden kann. Es geht dabei um vorausschauendes und bewusstes Fahren, denn im Herbst können sich  beispielsweise die Bremswege verlängern, da die Fahrbahn nass ist und Laub oder Fallobst auf der Fahrbahn liegt und somit die Rutschgefahr erhöht wird. Es empfiehlt sich die Fahrgeschwindigkeit stets an die Wetterbedingungen anzupassen und sich auf jede noch so kleine Gefahr einzustellen. Mit Glatteis ist auch schon im Herbst zu rechnen z.B. bei Brücken und Waldschneisen. Eine besondere Gefahr bei Autofahren im Herbst kann der Nebel sein. Im Nebel oder einer Nebelwand sollte nie abrupt abgebremst werden, da sonst ein hohes Risiko besteht, in einen Auffahrunfall verwickelt zu werden. Die Nebelschlussleuchte darf erst angeschaltet werde, wenn die Sichtweite weniger als 50 Metern beträgt.

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