Herzlich Willkommen auf der Homepage ihrer Verkehrswacht Uslar und Umgebung e.V.

Mit unserem Angebot möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, unseren gemeinnützigen Verein näher kennen zu lernen.
Wir stellen uns vor, und Sie können uns auf den nachfolgenden  Seiten einmal bei unserer ehrenamtlichen Arbeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr über die  Schulter schauen. Bestimmt ist auch etwas Interessantes für Sie  dabei.   
Wir sind bemüht, den Informationsstand dieser Homepage zeitnah ständig zu erweitern. Haben Sie Anregungen oder Tips wenden Sie sich an den Webmaster (siehe Impressum).

Viel Spaß beim "Durchstöbern" der Seiten.
Ihre Verkehrswacht Uslar vor Ort.

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Die Verkehrswacht Uslar e.V. wünscht allen Straßenverkehrsteilnehmern –ob groß oder klein, ob motorisiert oder unmotorisiert- eine besinnliche Advendzeit und ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

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Themen des Monats

- weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik:
  "Ratgeber und Tips -wir klären auf"
- über die Jugend-Fahrrad-Turniere unter der Ruzbrik:
  "Aktivitäten und Projekte in Uslar"

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Starthilfekabel - Starthilfe

Wer bei der Starthilfe von Auto zu Auto  die Kabel in falscher Reihenfolge anschließt riskiert Schäden in der  Fahrzeugelektrik. Zunächst müssen beide Pluspole der Batterien mit dem  roten Kabel verbunden werden, erläutert der ADAC. Danach werden mit dem  schwarzen Kabel der Minuspol des Spenderwagens mit einem sogenannten  Massepunkt am Pannenfahrzeug verbunden, zum Beispiel einem Metallteil am  Motorblock. Dann den Motor des fahrbereiten Autos starten und  anschließend die Zündung des Pannenfahrzeuges betätigen.  Vor dem Abklemmen der Kabel nach gedrückter Starthilfe  sollte im wiedrbelebte Wagen ein elektrischer Verbraucher wie Gebläse  oder Heckscheibenheizung eingeschaltet werden, um schädliche  Spannungsspitzen zu vermeiden.
           
Gelöst wird erst das schwarze Minuskabel dann das rote Pluskabel.

Starthilfe für Autos im Winter

Starthilfe: Auto rund eine halbe Stunde fahren
Ist ein Kfz-Motor mit leerer Batterie dank Starthilfe angesprungen, sollte das Auto rund eine halbe Stunde gefahren werden. So stellen Autofahrer sicher, dass die Lichtmaschine den schlappen Akku ausreichen auflädt. Durch die häufige Nutzung von Licht, Lüftung, Klimaanlage und Standheizung gehen Autobatterien im Winter eher in die Knie. Auch Kälte macht der Leistungsfähigkeit zu schaffen.

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Straßenverkehrsordnung - neue Bußgelder ab 19. Oktober 2017 in Kraft

Ab 19. Oktober 2017 sind die neuen Änderungen im Bußgeld-Katalog in Kraft. Ab sofort gelten höhere Strafen für Verkehrssünder. Hier die wesentlichen Änderungen:


Benutzung von Handy, Smartphone oder Tablet am Steuer:
bisher 60,00 €
neu 100,00 € verbunden mit einem Punkt;
bei Sachschaden 200,00 € und zwei Punkten und ein Monat Fahrverbot,
Telefonierende Radfahrer müssen mit einem Bußgeld von 55,00 € rechnen.


Keine Rettungsgasse bilden für Polizei und Behinderung von Rettungskräften:
bisher 20,00 €
neu mindestens 200,00 € verbunden mit zwei Punkten.
bei Gefährdung ab 320,00 € und ein oder sogar 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot.


Rasen und illegale Autorennen:
bisher war es eine Ordnungswidrigkeit
neu mindestens 3 Punkte plus Geldstrafe oder Fahrerlaubnisentzug oder Freiheitsstrafe bis 10 Jahren.

weitere infos hier

der neue Bußgeldkatalog hier

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Tipps zum Fahren bei Regen oder Aquaplaning

Im Herbst drohen durch Stürme und Starkregen gefährliche Situationen für Autofahrer. In diesen Fällen ist es wichtig, die Geschwindigkeiten zu reduzieren. Erfasst eine Böe das eigene Fahrzeug, lässt sich bei niedrigem Tempo einfacher gegenlenken. An Bäumen und Sträuchern ist zu erkennen, wie stark der Wind ist. Unabhängig davon können umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste auf der Fahrbahn liegen.
Auf Brücken und in Waldschneisen ist die Gefahr besonders groß von heftigen Böen getroffen zu werden. Autofahrer sollten dort noch aufmerksamer sein und entsprechende Gefahrenzeichen beachten. Wer Lastwagen oder Buse überholt, befindet sich zunächst im Windschatten des überholten Fahrzeuges. Nach dem Überholvorgang wird der eigene PKW voll vom Seitenwind erfasst.
Auch bei starken Regenfällen lautet die wichtigste Regel „Geschwindigkeit frühzeitig und deutlich verringern“. Wenn die Scheibenwischer auf die höchste Stufe gestellt werden muss, sollte man maximal 80 hm/h fahren. Drohendes Aquaplaning lässt sich an Veränderungen der Motordrehzahl und der Wassergeräusche erkennen. Aufschluss gibt auch der Gischt- und Wasserschwall vorausfahrender Fahrzeuge. Schwimmen die Räder durch Aquaplaning dürfen Autofahrer nicht abrupt lenken und bremsen. Meist ist es ausreichend vom Gas zu gehen.

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Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen 2017/2018

Rechtzeitiger Reifenwechsel kann vor Unfällen schützen
Wenn die Temperaturen unter 7 Grad sinken spielen Winterreifen ihre Stärke aus. Ihre spezielle Gummimischung mit einem hohen Naturkautschukanteil verhärten bei kalten Temperaturen weniger. Zudem erhöht das besondere Profil den Grip, sodass sich der Bremsweg deutlich verkürzt und die Gefahr, beim  beschleunigen die Haftung zu verlieren, wird  reduziert.

Von O bis O, also von Oktober bis Ostern, sollten Autofahrer von Sommerreifen auf Winterreifen wechseln. Beim Reifenwechsel ist darauf achten, dass die Profiltiefe der Winterreifen mindestens 1,6 Millimeter beträgt.

Wichtige Info hier !

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Aktion "HELFEN STATT GAFFEN"

Immer öfter hört man in den Nachrichten oder liest es in der Zeitung: Gaffer behindern Rettungskräfte bei der Versorgung der Verletzten! „Helfen statt Gaffen“ steht für die zahlreichen Möglichkeiten, mit denen wirklich jeder in Notfällen helfen kann: Absetzen eines Notrufes, Einleitung Erster Hilfe Maßnahmen oder die Bildung einer Rettungsgasse.

Am Mittwoch, den 21. Juni 2017, hat Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, die Verkehrssicherheitskampagne  „HELFEN STATT GAFFEN“ auf der TuR-Anlage Lehrter See an der A 2 vorgestellt. In Niedersachsen starten – wie in den kommenden Tagen und Wochen in weiteren Bundesländern - die Sommerferien. Der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, und weitere Partner haben den Ferienanfang in Niedersachsen zum Anlass genommen, gemeinsam an die Öffentlichkeit zu appellieren, auch bei möglicherweise stressigen Autofahrten wachsam für die Notsituationen anderer zu bleiben.
Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V., dem Landesfeuerwehrverband sowie der Polizei Niedersachsen.


Viedeos zu diesem Thema: hier

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Präventionskampagne gegen „Unfallflucht“ bei sogenannten Parkplatzremplern.

Am 16.03.2017 hat Herr Minister Boris Pistorius die Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Zusammenhang wurde auf die Entwicklung und den aktuellen Stand zum „Unerlaubten Entfernen vom Unfallort“ eingegangen und hierzu der Start einer landesweiten Präventionskampagne bekanntgegeben.

Gemeinsam mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. soll auf die steigende Anzahl der Unfallfluchten und mit Tipps auf das „korrekte Verhalten“ hingewiesen werden.

Dazu sind in einem ersten Schritt 10.000 Postkarten und ein Videoclip von der Landesverkehrswacht produziert worden. Ergänzend ist geplant, Plakate (A1-Format) zur Verfügung zu stellen.

Die Zahl der Unfallfluchten steigt in Niedersachsen seit Jahren an. Lt. der Verkehrsunfallstatistik waren es 2007 noch 39818 Fälle, lag die Zahl 2016 schon bei 48.341. Inzwischen kommt es bei fast jedem fünften Unfall in Niedersachsen zur Fahrerflucht und damit zur Straftat.

Bei Unfällen mit Verletzten ist die Zahl der Unfallflüchtigen gesunken, bei den Parkplatzremplern allerdings steigt sie stark an. Grund für die steigende Zahl der Unfallfluchten ist aus Sicht der Verkehrswacht nicht unbedingt nur zunehmende Rücksichtslosigkeit im Verkehr. In immer besser schallisolierten und gedämpften Autos fällt ein kleiner Rempler auf dem Parkplatz dem Fahrer nicht immer auf. Und die Fahrzeuge werden in den Außenmaßen größer als noch vor Jahren – die Parkflächen aber nicht angepasst. Dass es eine Unfallflucht wird, liegt daran, dass nicht lange genug gewartet wird oder die Menschen nicht wissen, wie sie sich richtig verhalten müssen.

Nach dem Motto „bleiben Sie fair – wählen Sie 110“ gibt die sog. „Rumms-Karte“ auf der Rückseite Tipps zum richtigen Verhalten nach einem Missgeschick mit Ihrem Auto oder dem Einkaufswagen!


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Rettungsgase rettet Leben

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am Mittwoch, den 22. Juni, die Verkehrssicherheitskampagne „Rettungsgasse“ an der Autobahnraststätte in Garbsen an der A2 vorgestellt.


Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. sowie der Polizei Niedersachsen. Die Kampagne startete mit Beginn der Sommerferien in Niedersachsen.

video zum Thema Rettungsgasse hier

 

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"Tippen tötet" - Verkehrssicherheits-Kampagne in Niedersachsen

Autofahren und dabei zwischendurch immer wieder auf das Handy schauen, vielleicht um zu telefonieren, SMS lesen oder schreiben , E-Mails schreiben oder  lesen, geht das?
Diese Einstellung haben immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer und bringen damit sich und andere in Lebensgefahr. Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer sollte sich bewusst sein das eine Sekunde Ablenkung genügt, um bei 50 km/h 14 Meter im  Blindflug unterwegs zu sein.


Vor zwei Jahren wurde daher in Hannover die landesweite Verkehrssicherheits-Kampagne „Tippen tötet“ gestartet. Auf dem Messeschnellweg entrollten die Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, Landespolizeipräsident Uwe Binias, Heiner Bartling, Innenminister a. D. und Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sowie Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl und Erdgasgewinnung e. V. die ersten zwei Spannbänder.


Zwar lässt sich der Erfolg nicht in direkt gesenkten Unfallzahlen messen, eine hohe Aufmerksamkeit hat die Kampagne „Tippen tötet“ allerdings bereits erzielt. Ein großes Medienecho sowie zahlreiche Anfragen, sich der Kampagne anzuschließen – sogar aus dem europäischen Ausland – zeigen den großen Erfolg der Kampagne. Die Initiative, die über die Gefahren bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten oder anderen elektronischen Geräten, vorrangig beim Führen von Kraftfahrzeugen, aufklären und sensibilisieren soll, wurde so zu einer Erfolgskampagne.

 

Am 25.November 2016 wurden die Sieger des  erstmals duchtgeführten Videoklip-Wettbewerbs zur Kampagne "Tippen tötet"gekührt. Die drei ausgezeichneten Video-Klips können angesehen werden bei der Landesverkehrswacht Nedersachsen: "www.landesverkehrswacht.de/aktionen/video-clip-wettbewerb"

 

 

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