Herzlich Willkommen auf der Homepage  Ihrer Verkehrswacht Uslar und Umgebung e.V.

Mit unserem Angebot möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, unseren gemeinnützigen Verein näher kennen zu lernen.
Wir stellen uns vor, und Sie können uns auf den nachfolgenden  Seiten einmal bei unserer ehrenamtlichen Arbeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr über die  Schulter schauen. Bestimmt ist auch etwas Interessantes für Sie  dabei.   
Wir sind bemüht, den Informationsstand dieser Homepage zeitnah ständig zu erweitern. Haben Sie Anregungen oder Tips wenden Sie sich an den Webmaster (siehe Impressum).

Viel Spaß beim "Durchstöbern" der Seiten.
Ihre Verkehrswacht Uslar vor Ort.

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Thema des Monats

weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik:

"Ratgeber und Tips -wir klären auf-"

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Das Jugend-Fahrrad-Turnier 2016

Die Verkehrswacht Uslar e.V. hat mit Unterstützung des ADAC Niedersachsen/Sachsen Anhalt in diesem Jahr das Jugend-Fahrrad-Turniere für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahre an den sechs teilnehmenden Schulen im Uslarer Land und in Bodenfelde durchgeführt. Es waren insgesamt 254 Schüler/innen am Start.

Ziel ist es, Rad fahrende Kinder zu sicherem Verhalten zu befähigen und vor Verkehrsunfällen zu bewahren. Die Aktion „Mit Sicherheit ans Ziel“ wird  nach den ADAC-Richtlinien durchgeführt.
Auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit acht Aufgaben sind wichtige Fahrtechniken zu meistern, die im Straßenverkehr beherrscht werden müssen. Nach dem Motto  „Kluge Köpfe schützen sich“, d.h., alle Teilnehmer fahren selbstverständlich mit Helm!

Es wurden teilweise gute und zufriedenstellende Ergebnisse erreicht.
Somit haben insgesamt folgende 17 Schüler/innen den Parcour fehlerfrei absolviert:
Grundschule Uslar:
Juri Rüberg, Yannic Mildner, Luis Meyer-Bertram, Phil-Louis Markworth, Marian Padalovic, Ole Musiol
Grundschule Volpriehausen:
Philip Schwarz
Sollingschule Uslar:
Christopher Sakel, Paula Stucke
Grundschule Schönhagen:
Niklas Horstmann, Titus Krause, Tyler Smith
Grundschule Schoningen:
Celine Sommer, Timo Papenberg, Tim Bürgel, Claas Neumann, Fabian Rettberg
 

Das Regionalturnier findet am 20.08.2016 in Göttingen statt;
sie erhalten in den nächsten Tagen die Einladung für das Regionalturnier in Göttingen.
Die Verkehrswacht Uslar e.V. würde sich sehr freuen, wenn alle eingeladenen Kinder in Göttingen beim Regionalturnier teilnehmen würde.


Weitere Informationen erhalten Sie vom Turnierleiter der Verkehrswacht Uslar e.V., Jürgen Utermöhle, unter der Telefon-Nr. 05571-3256.

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Rettungsgase rettet Leben

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am Mittwoch, den 22. Juni, die Verkehrssicherheitskampagne „Rettungsgasse“ an der Autobahnraststätte in Garbsen an der A2 vorgestellt.


Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. sowie der Polizei Niedersachsen. Die Kampagne startet mit Beginn der Sommerferien in Niedersachsen.

Weitere Informationen zur Bildung einer Rettungsgasse finden Sie in einem Faltblatt hier

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Beim Miet-Wohnmobil auf den Führerschein achten

Autofahrer, die ihren Führerschein nach dem 01.Januar 1999 erworben haben, sollten bei der Anmietung eines Wohnmobiles im In- oder Ausland prüfen, ob ihrer Fahrerlaubnis für das ausgewählte Fahrzeug ausreicht.  Die PKW-Führerscheinklasse B des EU-Führerscheins gilt nur für Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.   Bei Verstößen können im Reiseland Strafen wegen Fahrens ohne zulässige Fahrerlaubnis und der Wegfall des Versicherungsschutzes drohen.
    
Für Camping-Fahrzeuge mit über 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmaße, die zur Anmietung angeboten werden, benötigt man dafür die Führerscheinklasse C1 oder C, worauf nur wenige Vermieter ausdrücklich hinweisen.
Die alte deutschen Führerscheinklasse 3 erlaubt das das Führen eines Fahrzeuges bis zu 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse.

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"Tippen tötet" - Verkehrssicherheits-Kampagne in Niedersachsen

Autofahren und dabei zwischendurch immer wieder auf das Handy schauen, vielleicht um zu telefonieren, SMS lesen oder schreiben , E-Mails schreiben oder  lesen, geht das?
Diese Einstellung haben immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer und bringen damit sich und andere in Lebensgefahr. Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer sollte sich bewusst sein das eine Sekunde Ablenkung genügt, um bei 50 km/h 14 Meter im  Blindflug unterwegs zu sein.


Vor zwei Jahren wurde daher in Hannover die landesweite Verkehrssicherheits-Kampagne „Tippen tötet“ gestartet. Auf dem Messeschnellweg entrollten die Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, Landespolizeipräsident Uwe Binias, Heiner Bartling, Innenminister a. D. und Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sowie Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl und Erdgasgewinnung e. V. die ersten zwei Spannbänder.


Zwar lässt sich der Erfolg nicht in direkt gesenkten Unfallzahlen messen, eine hohe Aufmerksamkeit hat die Kampagne „Tippen tötet“ allerdings bereits erzielt. Ein großes Medienecho sowie zahlreiche Anfragen, sich der Kampagne anzuschließen – sogar aus dem europäischen Ausland – zeigen den großen Erfolg der Kampagne. Die Initiative, die über die Gefahren bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten oder anderen elektronischen Geräten, vorrangig beim Führen von Kraftfahrzeugen, aufklären und sensibilisieren soll, wurde so zu einer Erfolgskampagne.

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Rotlichtverstöße im Straßenverkehrs

„Rot“  ist  rot

Wer nicht einsichtig ist und als Autofahrer Biker Fahrradfahrer oder Fußgänger und das Rot einer Lichtzeichenanlage missachtet soll es am Geldbeutel spüren. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt  Bodewig stellt fest das ein Rotlichtverstoß  der Beginn ist um grundsätzlich Verkehrsregeln zu ignorieren; bestimmte Lernprozesse setzen oft erst ein wenn es an das  eigenen Portemonnaie geht. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt  Bodewig stellt klar dass bei Rotlichtverstößen dringend höhere Bußgelder  -vor allen im Wiederholungsfall- notwendig sind.

Derzeit beträgt das Bußgeld für das Überfahren einer roten Ampel mindestens 90,00 € und 1 Punkt in der Flensburger Kartei.  Etwa 78 Prozent der Autofahrer seien trotz Rot schon einmal weitergefahren. Auch jeder zweite Fußgänger missachtet rote Ampeln; bei den Fahrradfahrern ist es ähnlich, so Bodewig.

Insbesondere Eltern müssen sich in ihrer Vorbildfunktion bewusst sein: „Wenn eine Mutter oder ein Vater mit dem Kind bei Rot über die Ampel geht, dann ist das nicht nur gefährlich, sondern auch ein Regelverstoß in der Erziehung“.

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