E-Bike Training Ronnenberg - mit Fahrrad Codierungsaktion - auf dem Schulhof in Weetzen am Sonntag, 28. April 2019 - 11:00 bis 14:00 Uhr

E-Bike + Pedelec Fahrtraining

Pedelecs fahren mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h oder sogar mit 45 km/h. Die Zweiräder mit elektrischer Zusatzpower fahren sich auch anders als herkömmliche Fahrräder ohne Elektromotor. Deswegen kann ein Fahrtraining für Pedelec-Fahrer sinnvoll sein. Durch gezieltes Fahrtraining und entsprechende Übungen bekommen die E-Bike Fahrer ein Fahrgefühl für ihr Elektrofahrrad.

Fahrgefühl beim E-Bike

Durch den Zusatzantrieb an einem E-Bike kann es im Straßenverkehr zu brenzligen Situationen kommen, weil Autofahrer die Geschwindigkeit eines E-Bike Fahrers unterschätzen. Und auch e-Bike Fahrer müssen sich erst an die neue Technik gewöhnen. Erst nachdem der Fahrer ein paar Mal mit seinem E-Bike angefahren ist, hat er ein Gefühl dafür entwickelt, wann der Motor wie viel Anschub leistet. Bei Unsicherheiten ist es sinnvoll in der niedrigsten Unterstützungsstufe anzufahren. In der Regel sind E-Bikes auch mit Hydraulik- oder Scheibenbremsen ausgestattet. Diese packen kräftiger zu und daran muss sich der E-Bike Fahrer auch erst einmal gewöhnen.

E-Bike und Fahrtraining

In Fahrtrainings für Pedelec Neulinge lernt der Fahrer anhand spezieller Übungen mit der Technik vertraut zu machen. Dabei übt der e-Bike Fahrer das Anfahren, speziell das Anfahren am Berg, Handling und Kurven fahren. Sinn eines solchen Fahrtrainings ist es, ein Gefühl für das Pedelec zu entwickeln und um im Straßenverkehr sicher fahren zu können. Aufgrund der zusätzlichen Motorkraft eines e-Bikes und dem höheren Gewicht fährt sich ein e-Bike anders als ein herkömmliches Fahrrad. Deswegen ist es auch empfehlenswert, gefährliche Situationen im Zuge eines solchen Fahrtrainings auszuprobieren, um auf vorbereitet zu sein und passende Handlungsmuster zu trainieren. So wird z.B. das Gleichgewicht geschult, Hindernisse überwunden und auch eine Vollbremsung bei 25 km/h geübt.

Im Verkehr sollte die Geschwindigkeit mit dem E-Bike auch immer an die Situation angepasst werden und generell sollten E-Bike Fahrer auch lieber defensiv fahren, um gefährliche Situationen zu vermeiden.

E-Bike und regelmäßige Wartung

E-Bike Fahrer sollten auch darauf achten, ihr E-Bike regelmäßig warten zu lassen, da es wegen des höheren Gewichts einem stärkeren Verschleiß ausgesetzt ist. Deswegen sollte der Fahrer regelmäßige Servicetermine für sein E-Bike vereinbaren, damit die Bremsen und der Motor gewartet werden können. Während des Trainings wird auf die wichtigsten Dinge zur Wartung und Überprüfung des e-Bikes eingegangen und Tipps gegeben.

Das E-Bike-Training der Verkehrswacht in der Region Hannover e.V. bietet die Möglichkeit auf dem eigenen E-Bike oder Pedelec Fahrerfahrung zu sammeln und bietet einen sicheren Einstieg in die neue Mobilität.

 

HAZ-Aktion Sicherer Schulweg 2019

Am Sonntag, 18. August ab 11:00 Uhr

Diesmal wieder auf der und rund um die Gilde Parkbühne

 

 

 

 

Zur Integration gehört auch Fahrradtraining - der Arbeitskreis Willkommenskultur und die Verkehrswacht Region Hannover haben rund 20 Flüchtlingsfrauen mit einem Fahrradtraining auf die Teilnahme im Straßenverkehr vorbereitet.


Christian Feder erläutert den Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern beim Fahrradtraining vor den Praxisübungen wichtige Grundlagen der Straßenverkehrsordnung und überreicht gleich auch entsprechende Fahrradhelme an die TN



Christian Feder erläutert den Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern beim Fahrradtraining vor den Praxisübungen wichtige Grundlagen der Straßenverkehrsordnung und überreicht gleich auch entsprechende Fahrradhelme an die TN



Christian Feder erläutert den Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern beim Fahrradtraining vor den Praxisübungen wichtige Grundlagen der Straßenverkehrsordnung und überreicht gleich auch entsprechende Fahrradhelme an die TN


Sonntag, 16. September 2018: Rechts vor links, blaue Gebote und rote Verbote: Was in Deutschland zu den Grundsätzen der Straßenverkehrsordnung zählt, ist nicht international geltendes Recht.

In vielen Ländern gibt es unterschiedliche Verkehrsregeln. In manchen Staaten spielen Fahrräder als Verkehrs- und Fortbewegungsmittel zudem nur eine untergeordnete Rolle.

Der Gehrdener Arbeitskreis (AK) Willkommenskultur und die Verkehrswacht Region Hannover haben deshalb rund 20 Flüchtlingsfrauen mit einem Fahrradtraining auf die Teilnahme im Straßenverkehr vorbereitet. „Im Iran und in Afghanistan dürfen Frauen noch nicht einmal mit einem Fahrrad fahren“, sagte der ehrenamtliche AK-Helfer Dirk Leopold beim Auftakt der Aktion auf dem Pausenhof der Grundschule Am Castrum.

Leopold begründete das Angebot einleuchtend: „Wenn wir für Geflohene in unserer Fahrradwerkstatt ehrenamtlich Second-Hand Räder instand setzen und als Fortbewegungsmittel zur Verfügung stellen , müssen wir unsichere Fahrer als Integrationshilfe auch mit den Verkehrsregeln vertraut machen“, sagte Leopold. Er hatte mit weiteren ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuern und Integrationshelfern deshalb zum ersten Mal ein Fahrradtraining für Frauen organisiert. Eine

Premiere: „Deshalb haben sich gleich etwa 20 Teilnehmerinnen angemeldet“, sagte Leopold.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Christian Feder von der Verkehrswacht schon mit dem Theorieunterricht begonnen – ein Auftakt mit dem kleinen Einmaleins der Straßenverkehrsordnung und der Fahrradausstattung.

Im Schnelldurchlauf: Zu einem verkehrssicheren Rad gehören mindestens zwei Bremsen, Reflektoren und eine Klingel, ein Helm ist für den Fahrer zwar keine Pflicht, verhindert bei Stürzen aber schlimme Kopfverletzungen, blaue Schilder signalisieren Gebote, rote Verbote, rechts vor links – Feder nahm sich Zeit für Grundlagen. Damit seine Ausführungen auch wirklich alle Frauen verstehen konnten, hatten die Organisatoren sogar eine ehrenamtliche Dolmetscherin aus Gehrden zum Training eingeladen. Feder war mit der sogenannten „Mobilen Verkehrsschule“ der Regionsverkehrswacht gekommen – ein Kleintransporter, in dem Verkehrsschilder, Fahrräder und weiteres Material für ein Fahrradtraining gelagert sind.

Doch bevor er die Teilnehmerinnen zum Praxistest mit dem Fahrrad auf eine Testrecke mit aufgebauten Verkehrsschildern schickte, war Theorie angesagt. „Wenn es an einer Fußgängerampel keinen begleitenden parallelen Radweg gibt, muss beim Überqueren während der Grünphase das Fahrrad geschoben werden“, betonte Feder, nachdem eine junge Frau in gutem Deutsch danach gefragt hatte.

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Was war in den letzten Jahren ?

Sicher im Straßenverkehr: Flüchtlinge erlernen Verkehrsregeln

Verkehrserziehung für die Flüchtlingskinder in Empelde am Sonntag, 22. Oktober 2017 - leider bei leichtem Regen - organisiert von Herrn Peter Grüneberg, Dipl. Sozialwissenschaftler, der Stadt Ronnenberg, Team Sozialleistungen, Hansastr. 38, 30952 Ronnenberg.

 

 

Gemeinsam mit dem Willkommenskreis und den Helfern der Verkehrswacht lernten die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft im Rottkampweg in Barsinghausen OT Egestorf am Sonntag, 01. Oktober 2017 sich sicher mit der Fahrrad im Straßenverkehr zu bewegen.

Auch für die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft im Rottkampweg in Egestorf ist Mobilität ein wichtiges Thema. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto: Bestehende Verkehrsregeln sollten alle für mehr Sicherheit und eine bessere Integration einhalten. Daher wurden die Bewohner der Unterkunft heute durch ehrenamtliche Helfer der Verkehrswacht der Region Hannover sowie des Willkommenskreises in die Verkehrsregeln eingewiesen und beim Fahrradfahren geschult.

Einen Überblick über die Regeln des Straßenverkehrs wurde den Teilnehmern vermittelt und wenn notwendig, von den Helfern übersetzt. Reinhold Buthe erklärte, dass man in Gesprächen innerhalb des Willkommenskreises das Thema „Sichere Teilnahme am Straßenverkehr“ als wichtig erachte. So nahmen die Verantwortlichen Kontakt zur Verkehrswacht auf, die solche Schulungen in der gesamten Region durchführen. Hierfür wurde ein Fahrradparcours auf dem Schulhof der Ernst-Reuter-Schule aufgebaut, der den Straßenverkehr simuliert. Vorab hatte die Polizei die mitgebrachten Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit überprüft. Für die, die keine eigenen Fahrräder besaßen, hatte die Verkehrswacht einige Räder dabei. Gemeinsam mit Christian Feder wurde der Parcours von der Verkehrswacht abgefahren und den Teilnehmern die richtigen Verhaltensweisen und auch die Verkehrsschilder erklärt. Laut Feder ist es häufig so, dass das Erlernte innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte weitergegeben wird und sich daher die Sache fast verselbstständigt. „Die Teilnehmer waren mit Freude und großem Interesse dabei“, erklärte Reinhold Buthe vom Willkommenskreis.

Derzeit leben rund 70 Flüchtlinge, davon circa 30 Kinder, aus unterschiedlichsten Ländern in der Gemeinschaftsunterkunft am Rottkampweg. Es sind laut Buthe zwar eine gewisse Anzahl an Fahrrädern vorhanden, die aber größtenteils nicht verkehrssicher sind. Aus diesem Grund sucht der Willkommenskreis Menschen, die den Nutzern helfen können, das eigene Rad wieder auf Vordermann zu bringen.

Quelle: https://www.con-nect.de/barsinghausen/nachricht/7488-sicher-im-strassenverkehr-fluechtlinge-erlernen-verkehrsregeln.html

 

 

 

Verkehrserziehung Flüchtlingskinder Ronnenberg

Auf Initiative der Stadt Ronnenberg - Team Sozialleistungen - wurde am Sonntag, 17. September 2017 auf dem Schulhof in Ronnenberg OT Benthe von 10:00 h bis 14:00 h eine "Verkehrserziehung" mit dem Fahrrad für die Ronnenberger-Flüchtlingskinder durchgeführt. Dreizehn Kinder und später auch Erwachsene haben daran teilgenommen, es hat Allen Spaß gemacht und hat wohl auch Einiges bei der Kids bewirkt, zumal sie uns gerne “nachgeplappert” haben: Rechts fahren, Rechts vor links, Du hast keine Vorfahrt etc.. So sind diese Kids auch Multiplikatoren für andere Gleichalterige.

 

 

 

 

 

Gelungene Veranstaltung am Sonntag 10.04.2016 von 10:00 bis 14:00 Uhr

Fahrrad Fahrsicherheitstraining mit Menschen, die noch nicht lange in Deutschland sind

Ort: Parkplatz bei REWE / Aldi Degerser Str. 30 in Wennigsen

 

Dieser Kurs wurde initiiert von:

Hacer Kirli,Integrationsbeauftrage der Gemeinde Wennigsen, Erika Jäger, ADFC-Wennigsen-Barsinghausen,

Haimisch Walker, Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge,

Martin Wulf-Wagner, Ev.-luth.Marien-Petri-Kirchengemeinde

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