Erfahrungsaustausch "Fit im Auto"

Etwa 70 aktive Moderatoren im Programm „Fit im Auto“, das heißt SHT-Moderatoren der Landesverkehrswacht, Fahrlehrer und Polizeibeamte sowie Mitglieder der durchführenden Verkehrswachten, kamen zum ersten Erfahrungsaustausch „Fit im Auto“, der am 20. Juni 2018 im Stadtteilzentrum KroKus in Hannover stattfand.

Cornelia Zieseniß, Geschäftsführerin der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., eröffnete die Veranstaltung mit der Begrüßung der Teilnehmer und der anwesenden Gäste.

Matthias Sickert, aus der Geschäftsstelle des Zukunftsforums der Niedersächsischen Staatskanzlei, würdigte in seinem Grußwort das Engagement der Moderatoren und Verkehrswachten und betonte dabei, dass das Projekt „Fit im Auto“ ein gelungenes Praxisbeispiel für den Umgang mit den spezifischen Herausforderungen des demografischen Wandels sei.

Thomas Buchheit, aus dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, benannte in seinem Grußwort die Verbesserung der Verkehrssicherheit der älteren Verkehrsteilnehmer als ein großes gemeinsames Thema der Politik und betonte, dass dies ein zentrales Kernanliegen der Landesregierung sei.

Für den Fahrlehrerverband Niedersachsen sicherte Dietmar Bohlen weiterhin die Unterstützung der Fahrlehrer als Kooperationspartner dieses Projektes zu. Er betonte dabei, dass dieses Projekt wesentlich dazu beigetragen habe, die vielfach vorhandene Scheu der älteren Verkehrsteilnehmer, sich auch mal an den Fahrlehrer vor Ort zu wenden, abzubauen.

Die Vorsitzende des Landesseniorenrats, Ilka Dirnberger, bedankte sich bei den Kooperationspartnern und allen aktiven Moderatoren und Verkehrswachten für ihr Engagement und sicherte die Unterstützung der Seniorenräte in Niedersachsen zu. Sie brachte in ihrem Grußwort ihre Freude zum Ausdruck, dass dieses Seminar den Nachweis erbringe, dass auch ältere Verkehrsteilnehmer mit der „richtigen“ Fortbildung lange sicher unterwegs sein können.

Im Anschluss an die Grußworte standen alle Kooperationspartner LVW-Pressesprecher Roman Mölling für einige weiterführende Fragen zur Verfügung. Nach einem Rückblick und anschließendem Ausblick, hatten die Teilnehmer Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Erfahrungen vor Ort, mögliche Probleme und offene Fragen wurden diskutiert und erörtert. 

Danach konnten die einzelnen Gruppen – Fahrlehrer, Polizeibeamte, SHT-Moderatoren und Verkehrswachten – untereinander relevante Themen diskutieren und wenn möglich auch Lösungen erarbeiten.

Nach Vorstellung der relevanten Punkte aus den einzelnen Gruppen schloss die Veranstaltung.

Bilder des Erfahrungsaustauschs am 20. Juni 2018

Verkehrswachten

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