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Seminare zur Baumunfallproblematik

Die ersten beiden Seminare zur Baumunfallproblematik fanden am 23. und 24. April in Hannover und Braunschweig statt

Die Landesverkehrswacht Niedersachsen lud Vertreter/innen der Polizei und der Straßenbau- sowie der Straßenverkehrsbehörden und der unteren Naturschutzbehörden einer Stadt  oder eines Landkreises sowie  Mitglieder von Verkehrswachten zur einer Tagesveranstaltung zum Thema "Baumunfallproblematik in Niedersachsen – ressortübergreifende Möglichkeiten und Maßnahmen" ein. Die beiden ersten Veranstaltungen wurden mit rund 80 Teilnehmern sehr gut angenommen.

Die Regelungen der RPS 2009, die u.a. für die Absicherung von Gefahrenstellen an Außerortsstraßen gelten, stellen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dar. In jedem Einzelfall geht es darum einen vertretbaren Kompromiss zwischen den Anforderungen der Verkehrssicherheit einerseits und damit dem Schutz von Leben und Gesundheit der Verkehrsteilnehmer/innen und andererseits der Landschaftspflege zu finden. Unbestritten ist, dass in diesem Zusammenhang insbesondere bei Maßnahmen der Unfallkommissionen bzw. bei Baumaßnahmen ein durch entgegenwirkende Belange gekennzeichnetes Spannungsfeld gegeben ist. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Naturschutz und technischem Regelwerk ergeben sich dabei für die Praxis zahlreiche Fragestellungen, die in diesen Veranstaltungen aufgegriffen und vertieft werden.

Ziel dieser Tagesveranstaltung ist es, über ressortübergreifende Möglichkeiten und Maßnahmen zu informieren, die sowohl den Belangen der Verkehrssicherheit als auch den Belangen von Naturschutz und Landschaftspflege in verhältnismäßiger Weise gerecht werden und damit verbundene Fragestellungen gemeinsam zu erörtern.

Weitere Veranstaltungen zu dieser Thematik finden am

statt.

Anmeldungen sind online möglich.

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